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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Politik: Positives Beispiel der Demokratie

14.03.2016

Brake Ist die Wählergemeinschaft Brake schon in der Pubertät oder noch im Teenie-Alter? Auf jeden Fall war der 15. Geburtstag der WGB den Gästen und beim Empfang im Braker Landhotel Fischer Café Respekt, Anerkennung und gute Wünsche wert, und die Frage nach Teenie-Alter und Pubertät wurde nur scherzhaft gestellt.

Die Vorsitzende der WGB, Dr. Gesa Hansen, begrüßte Gäste aus Politik und Verwaltung, darunter die Landtagsabgeordneten Karin Logemann (SPD) und Horst Kortlang (FDP), den Bürgermeister der Stadt Brake und dessen Kollegen der benachbarten Kommunen, aber auch Gründungsmitglieder der WGB, politische Weggefährten, langjährige Mitstreiter und Freunde der Wählergemeinschaft. Die Festrede hielt der Geschäftsführer des Niedersächsischen Städtetages, Heiger Scholz.

Besonderer Dank

Bürgermeister Michael Kurz’ besonderer Dank galt dem WGB-Gründungsmitglied Walter Erfmann. Er sei ein verlässlicher und kritischer Partner der Stadt Brake gewesen, einer der stets die Interessen der Stadt vertreten und die richtigen Entscheidungen getroffen hätte, betonte Kurz, als Verwaltungsfachmann habe Walter Erfmann mit seiner Kompetenz maßgeblich zum Erfolg der WGB als demokratische Alternative zu den etablierten Parteien beigetragen.

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In die Riege der Gratulanten reihten sich die Landtagsabgeordneten Karin Logemann , Horst Kortlang und die Kreisvorsitzende der Wählergemeinschaften, Birgit von Thülen, ein. Sie lobten die WGB als ein positives Beispiel für gelebte Demokratie. Von Karin Logemann gab es als Geburtstagsgeschenk eine Torte in den Orangefarben der WGB.

Getöse einstellen

In seiner Festrede umriss Heiger Scholz die Strukturen der kommunalen Selbstverwaltung von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Einen Scherz über das Selbstverständnis der Städtevertreter flocht der Gast aus Hannover in seine Rede ein: „Sie haben das Recht, auf Kosten der Bürger eigene Fehler zu machen!“ Zum Thema „Flüchtlinge“ fand der Redner klare Worte: „Es ist an der Zeit, die Scheingefechte auf Bundesebene zu beenden. Diese Symboldiskussionen führen nicht dazu, irgendein Problem zu lösen – es nervt nur noch und man sollte erwarten können, dass dieses Getöse endlich eingestellt wird!“ Weiter griff Scholz das Thema „Sozialarbeit an Schulen“ auf.

Das „letzte Wort“ hatte als Gründungsmitglied und ehemaliger Vorsitzender Walter Erfmann. Er legte Wert auf die Feststellung, dass es im Jahr 2000 Karl-Heinz Duve gewesen sei, der die Idee hatte, eine Wählergemeinschaft zu gründen. Mit elf Teilnehmern fand die Gründung am 5. März 2001 statt, auf der ersten Mitgliederversammlung am 13. März wählten 19 Teilnehmer ihren Vorstand. Nach seinem Rückblick auf den Werdegang und die politische Arbeit der WGB in Brake gestand Walter Erfmann, dass er sich große Sorgen um die Zukunft Brakes mache. Die Stadt müsse Wege suchen und finden, um sich aus der erdrückenden Umklammerung durch die Aufsichtsbehörde zu befreien, forderte Erfmann. Er empfahl, von fachlich kompetenter Stelle ein Gutachten einzufordern, welches über die rein finanzwirtschaftliche und rechtliche Betrachtung hinaus auch Aussagen zu den Auswirkungen trifft, die langfristig Folgen der aufgezwungenen Beschränkungen sein werden.

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