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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Grüne fordern mehr Insektenschutz

09.07.2019

Stadland Die Grünen-Ratsfraktion tritt dafür ein, dass die Gemeinde Stadland mehr für Insektenschutz tut. Ihr Antrag sei nach langem Hin und Her als Kompromissantrag vom Gemeinderat angenommen worden. Dies sei ein erster Schritt in Richtung insektenfreundliche Gemeinde. Allerdings gebe es in der Umsetzung noch Probleme. So würden etliche gemeindeeigene Grünflächen noch regelmäßig gemäht, heißt es in einer Pressemitteilung, in der die Fraktion eine Bilanz ihrer Arbeit nach Hälfte der fünfjährigen Wahlperiode zieht.

Auch fehle noch die Information für Bauwillige über insektenfreundliche Gartengestaltung. Die Diskussion über Kies- und Steingärten finde mittlerweile in allen Medien statt. Die Stadlander Bauverwaltung sei gebeten worden, sich mit dem niedersächsischen Baurecht zu diesem Thema zu beschäftigen und die Umsetzung auf Gemeindeebene zu überprüfen.

Positiv bewerten die Grünen, dass der Rat ihren Starkregenantrag angenommen hat. Ein Arbeitskreis suche nun Möglichkeiten für besseren Schutz vor Starkregen.

Die Grünen nehmen in Anspruch, in Zusammenarbeit mit der CDU ihre Vorstellungen zur Erweiterung der Grundschule Rodenkirchen (Anbau) und zur Schaffung neuer Krippen- und Kindergartenplätze (Anbau Kindergarten „An den Buchen“) durchgesetzt zu haben. Auf Anregungen und hartnäckige Nachfragen der Grünen seien neue Heizungsanlagen für die Grundschulstandorte Seefeld/Schwei beschlossen worden. Auch die erneute Diskussion über bessere Möglichkeiten, Schwimmen zu lernen, sei von Grünen angestoßen worden. Leider gebe es aber noch keine konkreten Ratsbeschlüsse.

Mehrfach habe die Grünen-Fraktion für Offenheit und Transparenz in Beratungen der Ratsgremien gesorgt, indem Tagesordnungspunkte aus dem nicht öffentlichen in den öffentlichen Teil übernommen worden seien – zum Beispiel die Stellungnahme der Gemeinde zur Abschaffung der Werkfeuerwehr des Kernkraftwerkes.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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