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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Jahr mit Höhen und Tiefen für die Stollhammer

05.02.2019

Stollhamm Der 356 Mitglieder zählende Bürgerverein Stollhamm wird weiterhin von dem bewährten Vorstand geführt. Bei der Jahreshauptversammlung im Huus an‘n Siel bestätigten die 52 anwesenden Mitglieder den gesamten Vorstand im Amt.

Gleichberechtigte Vorsitzende sind demnach weiterhin Dörte Modro und Rainer Meyer. Kassenwartin Martina Geberzahn wurde ebenso wiedergewählt wie Schriftführerin Kathrin Krutzsch. Dem erweiterten Vorstand gehören Hartmut Kühne, Sabine Rohde, Vanessa Uhlken und Mark van Büren an.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Waltraud und Horst Schwarting, für 40-jährige Mitgliedschaft Dr. Wolfgang Meiners, Manfred Segebade und Klaus Fortkamp mit einer Ehrennadel ausgezeichnet. Weitere langjährige Mitglieder waren bei der Hauptversammlung nicht anwesend; ihre Ehrung soll nachgeholt werden.

In ihrem Jahresrückblick berichteten Dörte Modro und Rainer Meyer von vielen Aktivitäten. Sie klagten aber auch darüber, dass manche Angebote nicht gut angenommen worden seien. Rainer Meyer sprach von einem „Jahr mit Höhen und Tiefen“. Er verwies auf eine geplante Halbtagesfahrt nach Fischerhude und den Besuch eines Druckzentrums in Bremerhaven. Beide Touren mussten wegen der nur geringen Zahl an Anmeldungen abgesagt werden. Eine Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt wird der Bürgerverein in diesem Jahr gar nicht mehr erst anbieten.

Zufrieden war Rainer Meyer mit „einem Experiment“: Erstmals fand direkt vor der Hauptversammlung ein Grünkohlessen statt. Immerhin 30 Mitglieder nahmen teil. Und auch im vergangenen Jahr gab es nicht nur Reinfälle, sondern auch etliche gelungenen Veranstaltungen. Auf die blickte Sabine Rohde zurück. Ein Renner sind zum Beispiel die von Vorstandsmitglied Hartmut Kühne organisierten Theaterfahrten. Indes litt das Weinfest unter schlechtem Wetter, und für das Osterfeuer wünscht sich der Vorstand wieder mehr Besucher.

Gast der Jahreshauptversammlung war Bürgermeisterin Ina Korter. Sie lobte, dass die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit einer aufwendigen Sanierungsmaßnahme schnell auf die Schäden reagiert habe, die durch die große Sommerhitze an der Fahrbahn der Ortsdurchfahrt entstanden waren. Dagegen bedauerte die Bürgermeisterin, dass das Land den Bau eines neuen Radwegs entlang der Ortsdurchfahrt offenbar zu den Akten gelegt hat.

Ina Korter hofft, dass die Gemeinde noch in diesem Jahr die Vorschläge von Kindern und Jugendlichen für die Neugestaltung des Spielplatzes an der Straße Am Butjenter umsetzen kann. Die Sporthalle soll in diesem Jahr, spätestens aber 2020 eine neue Hallendecke und eine energiesparende Beleuchtung erhalten.

„Das ist richtig klasse“, lobte Ina Korter den Einsatz des Vorsitzenden des Klootschießerkreises 1 Butjadingen, Siegfried Hodel aus Burhave, der den Plan vorantreibt, eine witterungsunabhängige Trainingsanlage auf dem Stollhammer Sportplatz zu bauen. Ein weiteres Thema ist die geplante Neugestaltung des Bahndamms, der auf dem 13 Kilometer langen Abschnitt zwischen Nordenham und Mitteldeich attraktiver werden soll. Butjadingen und Nordenham hoffen dafür auf Fördermittel aus dem Leader-Programm der EU.

Zäh verlaufen laut Ina Korter die Gespräche mit dem Oberkirchenrat in Oldenburg über die Nutzung der ehemaligen Pastorenwohnung für die Einrichtung einer neuen Kindergartengruppe. Die benachbarte Kita platzt aus allen Nähten, muss daher erweitert werden. Sollte das in der Pastorei nicht möglich sein, sei die Nutzung der ehemaligen Grundschule eine weitere Option, so die Bürgermeisterin.

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