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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Politik: Unabhängig auch in der Blickrichtung

20.05.2016

Kleinensiel Die Wählergemeinschaft Pro Stadland (WPS) steht zum Kernkraftwerk Unterweser (KKU) und seinem direkten und sicheren Rückbau. Deshalb veranstaltete sie dort am Mittwochabend eine politische Diskussionsrunde mit Bürgermeister Klaus Rübesamen (SPD).

Weil es auch um die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Kreis ging, nahmen Vertreter der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UW) Wesermarsch ebenfalls an der Veranstaltung teil. Das befruchtete die Diskussion, weil die Unabhängigen aus den anderen Kommunen gelegentlich einen etwas anderen Blick auf die Stadlander Themen haben.

30 000 Euro pro Jahr

Das gilt auch für die Seefelder Mühle. Der Bürgermeister sagte, die Gemeinde gebe insgesamt 30 000 Euro pro Jahr für die Mühle aus, mehr könne sie angesichts der schwierigen Haushaltslage nicht leisten. Er sei aber in Gesprächen wegen Zuschüssen von außen und hoffe auf eine gute Lösung.

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Rübesamen erinnerte daran, dass die Gemeinde auch das Bronzezeithaus, die Markthalle und das Dielenschiff Hanni fördern müsse. WPS-Ratsherr Olaf Helwig betonte, Stadland wolle eine attraktive Gemeinde sein. Dazu gehörten auch andere Angebote: „Wo wollen wir anfangen zu sparen?“

Walter Erfmann, Brake, strich die Bedeutung der Seefelder Mühle heraus: „Es darf keinen Zweigel daran geben, dass die Mühle über die Grenzen der Gemeinde hinaus strahlt. Wir dürfen eines nicht tun: Das Risiko eingehen, dass die Aktivität an der Mühle zurückgefahren wird und die Existenz der Einrichtung in Gefahr gerät.“ Er sei der Überzeugung, dass der Kreis noch lange in der Verantwortung für die Mühle sein werde. Aufgabe der Stadlander sei es, die Kontakte zur Kreisverwaltung und zu den politischen Entscheidungsträgern im Kreis zu pflegen.

Udo Gollenstede, Brake, sagte, die Seefelder Mühle stehe eher zufällig auf Stadlander Gebiet; deshalb müsse sich der Kreis weiter engagieren.

Bürgermeister Rübesamen kündigte an, dass an der Mühle eine Ladestation für E-Bikes aufgestellt werden soll.

Rettungswache Schwei

Walter Erfmann brachte auch die geplante Verlegung der Rettungswache von Strückhausen nach Schwei im Zuge der Reform des Rettungsdienstes zur Sprache. Diese Entscheidung kommt in Stadland gut an, auch bei Bürgermeister Klaus Rübesamen: „Ich bin Schweier.“

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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