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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Nachruf: Uneigennützig dem Allgemeinwohl gedient

02.03.2011

STOLLHAMM Uneigennützig setzte er sich für seine Mitbürger und für das Allgemeinwohl ein. Wenn es der Sache diente, ging er Diskussionen auch mit den eigenen Parteifreunden nicht aus dem Weg. Friedrich Meilahn aus Stollhamm, der sich unter anderem 25 Jahre als Ratsherr engagierte, starb jetzt im Alter von 85 Jahren.

Der aus Langendorf (Kreis Wehlau) in Ostpreußen stammende Friedrich Meilahn gehörte von Oktober 1968 bis März 1974 dem Rat der ehemaligen Gemeinde Stollhamm sowie von März 1974 bis Oktober 1991 und vom März 1994 bis Oktober 1996 dem Butjadinger Gemeinderat an.

Seine Fachkenntnisse als Architekt und Zimmerermeister brachte der CDU-Kommunalpolitiker insbesondere im Bauausschuss ein. Sehr am Herzen lagen ihm die Verbesserung der dörflichen Infrastrukturen sowie der Straßen- und Wegebau. Während seiner 25-jährigen Ratstätigkeit erwarb es sich mit seiner beispielhaften Sachlichkeit große Verdienste um das Allgemeinwohl.

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Fast 30 Jahre gehörte Friedrich Meilahn den Aufsichtsräten der ehemaligen Raiffeisenbanken Stollhamm (1964 bis 1977) und Butjadingen Süd (1977 bis 1993) an. Dabei setzte er sich in den Kontrollgremien unter anderem für den Zusammenschluss der Butjadinger Genossenschaftsbanken ein.

Als passionierter Jäger leistete Friedrich Meilahn im Hegering Butenland seinen Beitrag zur Hege und Pflege der Natur.

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