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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Verkehrsstrom in Innenstadt muss gezügelt werden

20.11.2015
Betrifft: Berichte über die Erneuerung der B 212 zwischen Atens und Rhaden.

Erst einmal Glückwunsch an die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Sie hat es wieder geschafft, durch eine abenteuerliche Umleitungsregelung auf Grund einer Baustelle den Verkehr an anderen Stellen derart zu behindern, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Aus Baustellenregelungen rund um Kleinensiel und Rodenkirchen vor zwei Jahren hat man nicht gelernt. (...)

Gelernt haben hingegen die LKW-Kapitäne und die Berufspendler. Mit den Fahrern der örtlichen Speditionen als Wegweiser vorweg quält sich die Blechlawine nicht über die Umleitungsstrecke sondern bereits ab Großensiel durch die Stadt Nordenham. Egal ob privates oder geschäftliches Interesse – wer möchte schon erhöhtes Risiko sowie Zeitverlust und Mehrkosten durch eine Umleitung von 20 Kilometern Länge in Kauf nehmen.

Leidtragende sind allerdings die Bewohner der Nordenhamer Innenstadt. An eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h für die Brummis hat sich bisher sowieso kaum jemand gehalten, warum sollte das jetzt plötzlich besser werden? Und so strömt der Tross aus Lastwagen, Transportern und PKW über Mittelweg, Rathenau- und Paulstraße gen Norden und zurück. Und es kommen im Streckenverlauf weitere Verkehrsteilnehmer dazu. Insbesondere morgens sind das die Schulkinder der Grundschulen, der Oberschule und des Gymnasiums, welche zu Fuß oder mit dem Rad die vorab genannten Straßen benutzen oder kreuzen müssen.

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Radfahrer haben jetzt erst Recht keine Chance mehr, den desolaten Radwegen, Straßeneinmündungen oder nicht vom rutschigen Laub befreiten städtischen Wegen auszuweichen. Es gipfelt in unbeleuchteten und unmöglich eingerichteten Kleinbaustellen auf Fuß- und Radweg im nördlichen Bereich der Walter-Rathenau-Straße, welche die schwächeren Verkehrsteilnehmer nur durch das Benutzen der Straße umgehen können. (...)

Die Umgehung der Umleitung werden wir nicht stoppen und die Sanierung von Straßen ist mit Sicherheit in unser aller Sinne. Zur Erhöhung der Sicherheit und zum Schutz von Leib und Leben der Menschen möchte ich mich aber dafür einsetzen, dass der Verkehrsstrom gezügelt wird. Mein Vorschlag zur Lösung ist die Limitierung der Geschwindigkeit für alle Kraftfahrzeuge auf den Nordenhamer Durchgangsstraßen während der Sanierungsarbeiten auf 30 Kilometer pro Stunde. Werden Laub und Wanderbaustellen beseitigt, kann auch das Schlangenlinienlaufen und -fahren vermieden werden.

Starke Polizeipräsenz und Geschwindigkeitskontrollen an unbekannten Stellen werden bestimmt zusätzlich dazu beitragen, den Verkehrsstrom zu zügeln. (...)

Olaf Heinrichs Nordenham

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