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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

„Werden Sie eins mit uns Stadlandern“

25.11.2016

Seefeld Rund 40 neue Stadlander sind am Donnerstagabend der Einladung der Gemeinde zu einem Neubürgerempfang gefolgt. In einer von der NWZ  unterstützten Veranstaltung erfuhren sie nicht nur viel über ihre neue Heimat, sondern sie konnten auch einige Preise gewinnen.

Wer bei der Begrüßungsansprache von Bürgermeister Klaus Rübesamen gut zugehört hatte, konnte problemlos die Quizfrage beantworten: Stadland hat derzeit 7923 Einwohner. Aufgepasst hatte auch der 33-jährige Rodenkircher Patrick („Patty“) Hellmund, der aus Liebe zu Patricia Pietrzik von Thüringen nach Stadland gekommen ist. Er gewann bei der von NWZ -Redaktionsleiter Norbert Hartfil moderierten Tombola den ersten Preis: einen Rundflug von Harle im Landkreis Friesland über das Wattenmeer – selbstverständlich zusammen mit seiner Patricia.

Sie gewann übrigens auch: nämlich einen der Gutscheine, die anschließend verlost wurden. Als Glückself betätigte sich der neunjährige Flemming Branitzki aus Morgenland. Und fast zum Schluss gewann auch er einen Trostpreis: einen Gutschein für eine Kulturveranstaltung in der Seefelder Mühle.

Kulturelles Zentrum

„Werden Sie eins mit uns“, forderte der Bürgermeister die neuen Einwohner auf, sich gut in Stadland einzuleben. „Stadland ist das kulturelle und geschichtliche Zentrum der Wesermarsch“, betonte er – und lieferte auch gleich die Beweise: Für die Kultur steht die Seefelder Mühle als soziokulturelles Zentrum, für die Geschichte unter anderem das Bronzezeithaus in Hartwarderwurp.

Und nicht nur das: Mit Absersiel habe Stadland auch „den schönsten Sielhafen Norddeutschlands“, wie Klaus Rübesamen weiter betonte – nicht ohne die Neubürger zum nächsten Absersieler Hafenfest am 27. Mai einzuladen.

Weil die Neubürger schon da sind, war der Empfang keine reine Werbeveranstaltung für Stadland. Auf ein Problem machte Katja Kohnert vom Familien- und Kinderservicebüro im Rathaus aufmerksam: Es gibt derzeit keine Tagesmütter mit freien Kapazitäten mehr. Deshalb ermutigte sie alle, die darüber nachdenken, sich mit der Tagespflege selbstständig zu machen.

Zudem ist Katja Kohnert auch Ansprechpartnerin für den Präventionsrat der Gemeinde, dessen Vorsitz jetzt der Bürgermeister übernommen hat. Auch dieses ehrenamtlich tätige Gremium kann noch Unterstützung brauchen, wie Frank Schill betonte, Beamter in der Polizeistation Rodenkirchen und Mitglied im etwa zwölfköpfigen Präventionsrat. Kontakt ermöglicht ein Reiter auf der Homepage der Gemeinde.

Über die großartige Entwicklung von einer Handwerksruine zu einem der schönsten Kulturzentren weit und breit informierte Cornelia Iber-Rebentisch, die Zweite Vorsitzende des Vereins Seefelder Mühle. Besonders machte sie auf das Café aufmerksam, das auch Buffets anbietet. Wenig später konnten sie Gäste von einem solche kosten. Vorher trat aber Reiner Böning in seiner Paraderolle als alter Müller auf und erzählte aus dem alten Seefeld.

Leckeres aus Petit Caux

Dass Paare sich in der Seefelder Mühle trauen lassen können, berichtete die Standesbeamtin Sigrid Burmester. Wenig später war sie als Ansprechpartnerin der Verwaltung für den Freundeskreis Petit Caux zu erleben, den sie zusammen mit der Ersten Vorsitzenden Petra Leifert vorstellte. Beide betonten: Man muss nicht Französisch sprechen können, um sich im Freundeskreis wohlzufühlen.

Wer die Freunde aus Frankreich besser kennenlernen will, kann dies an diesem Sonntag , 27. November, beim Weihnachtsambiente in der Rodenkircher Markthalle, wo die Franzosen Käse und Cidre anbieten. Für das 30-jährige Bestehen der Partnerschaft 2021 bereiten die Freundeskreise ein gemeinsames Kochbuch vor.

Zum Gelingen des Abends trug besonders der Musiker Michael Emser mit Gitarre und Gesang bei.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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