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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

„Berufliche Bildung stärken und Schulden abbauen“

07.10.2017

Wesermarsch Sechs Direktkandidaten werben bei der Landtagswahl am Sonntag, 15. Oktober, im Wahlkreis 71 Wesermarsch (ohne Jade, dafür mit Rastede) um die Gunst der Wähler.

Björn Thümler möchte erneut direkt in den niedersächsischen Landtag einziehen, dem er seit 2003 angehört. Der Christdemokrat kam früh zur Politik. „Mich haben schon immer politische und geschichtliche Themen interessiert. Zudem setze ich mich gerne für andere ein und kümmere mich um deren Belange. Deshalb bin ich bereits mit 16 Jahren in die Junge Union und die CDU im Kreisverband Wesermarsch beigetreten“, so der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion. Den Wahlkreis Wesermarsch/Rastede vertrete er mit viel Freude im Niedersächsischen Landtag.

Björn Thümler beschäftigt sich vor allem mit den Themen Wirtschaft, Verkehr, Finanzen und Digitalisierung. „Dabei setze ich mich nachdrücklich für die Belange des ländlichen Raumes ein. Aus meiner Sicht müssen wir in Niedersachsen mit Blick auf den Breitbandausbau, die Investitionen in unsere Straßen und Schulen, die Unterrichtsversorgung und die Stärkung der beruflichen Bildung sowie den Schuldenabbau vieles besser machen“, betont der CDU-Politiker.

 Das Direktmandat im Wahlkreis 71 hatte 2013 Björn Thümler (CDU) gegen Karin Logemann (SPD) gewonnen.

Das bin ich privat

Wichtig ist mir, möglichst viel Zeit mit meiner Frau und meiner Tochter zu verbringen – am liebsten beim Spazierengehen in meiner Heimat oder bei Gesellschaftsspielen. Auch koche ich gerne, lese ein gutes Buch oder besuche kulturelle Veranstaltungen. Im Urlaub genießen wir die Zeit zu dritt beim Wandern.

Diese drei Ziele möchte ich für die Wesermarsch erreichen

Wichtig ist mir, möglichst viel Zeit mit meiner Frau und meiner Tochter zu verbringen – am liebsten beim Spazierengehen in meiner Heimat oder bei Gesellschaftsspielen. Auch koche ich gerne, lese ein gutes Buch oder besuche kulturelle Veranstaltungen. Im Urlaub genießen wir die Zeit zu dritt beim Wandern.

Hier hat meine Partei Unrecht

Die Pflegereform kam aus meiner Sicht sehr spät. Zwar hat sich die Situation für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte verbessert, aber wir müssen mehr dafür tun, dass im Pflegealltag mehr Zeit für menschliche Zuwendung gegeben ist. Pflegeberufe, die jeden von uns einmal betreffen können, verdienen unsere höchste Anerkennung.

So werbe ich um Stimmen

Floskeln sind nicht mein Ding. Ich möchte die Menschen mit Leidenschaft und guten Argumenten überzeugen – egal ob im persönlichen Gespräch, im Telefonat oder per E-Mail. Deshalb freue ich mich über jeden, der den Kontakt mit mir sucht.

Dafür sollte das Land kein Geld mehr ausgeben

Bürokratie – davon haben wir bereits mehr als genug! Viele kleine und mittelständische Unternehmen, ich denke hier besonders an das Handwerk, werden von Dokumentations- und Meldepflichten erdrückt. Wir müssen ihnen wieder Raum zum Atmen verschaffen und unnötige Bürokratie abbauen.

Mein Traumjob in der Landesregierung

Bernd Althusmann hat mich in seinem Kompetenzteam für den Bereich Finanzen und Digitales vorgesehen. Als Minister habe ich die Möglichkeit, meine Ziele für die Wesermarsch umzusetzen.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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