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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Verein Lebenswunsch: Den letzten persönlichen Wunsch erfüllen

28.03.2018

Wesermarsch Es kann ein letzter Flug über den eigenen Wirkungskreis, ein ganz persönliches Treffen mit einem Idol, die Aussprache in der Familie oder der Besuch an einem Ort der persönlichen Verbundenheit sein. Wenn das Lebensende naht, bleiben oftmals Wünsche offen, um richtig abschließen zu können.

Wenn es nach Mark Castens, Michael Kurz, Peter Schnepper und Robert Gurthat geht, soll sich dies jetzt aber schnellstmöglich ändern. „Wir möchten Menschen kurz vor dem Ende ihres Lebens noch einen letzten Wunsch erfüllen“, fasst Michael Kurz, 2. Vorsitzender des Vereins, die Mission von ihm und seiner Mitstreiter zusammen.

Lebenswunsch e.v.

Die Arbeit soll sich nicht nur auf die Wesermarsch beschränken, sondern darüber hinaus – von Bremen bis nach Ostfriesland – gehen.

Der Verein ist in seiner Arbeit auf persönliche und finanzielle Unterstützer, wie Fördermitglieder, angewiesen. Und da der Verein gemeinnützig anerkannt ist, kann er auch Spendenbescheinigungen ausstellen.

Interessierte können sich “Lebenswunsch e.V.“ gerne anschließen.

Angehörige melden sich bei Wünschen über die Internetseite beim Vorstand.

    www.lebenswunsch.org

Die Vielfalt der verschiedenen Wünsche mache die Arbeit so besonders. „Um die Wünsche zu erfüllen, werden wir immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt“, sagt Michael Kurz. Zu den möglichen Wünschen kann auch der Flug über die eigene Region zählen. „Wir stehen dort in Kontakt und könnten innerhalb von nur zwei Stunden einen Flug organisieren“, verraten die Vorstandsmitglieder. Denn: „Wenn der Arzt für ein solches Vorhaben grünes Licht gibt, haben wir vieles – aber ganz bestimmt nicht viel Zeit.“

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In den vergangenen Wochen und Monaten wurde bereits ein breites Netzwerk aufgebaut. „Es gibt im Nordwesten keinen anderen Verein, der so etwas anbietet“, sagt Mark Castens. Deshalb werde man in Zukunft auch kreisübergreifend agieren.

„Wir sind gespannt auf die Arbeit und möchten jetzt so richtig loslegen“, sind sich die Vorstandsmitglieder einig. Einige Wünsche wurden bereits umgesetzt, dazu zählten beispielsweise eine Führung durch das Weserstadion oder ein Elf-Gänge-Menü von Sternekoch Tim Extra für das gesamte Hospiz. Auch aktuell sei die Umsetzung von verschiedensten Wünschen in der Planung.

Ohne finanzielle Unterstützung ist die ehrenamtliche Arbeit kaum möglich. Deshalb bittet der Verein auch um finanzielle Unterstützung. „Wir freuen uns über jeden Cent, der eingeht.“ Dann kann das Team noch einmal für strahlende Augen am Lebensende sorgen.

Sönke Spille Freier Mitarbeiter Lokalsport / NWZ-Redaktion
Rufen Sie mich an:
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