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NWZonline.de Region Wesermarsch

VERKEHR: Radweg ist schon eingeplant

17.08.2006

HAVENDORF HAVENDORF - Auf einen Gefahrenbereich in Havendorf hat jetzt Günter Busch hingewiesen. Es handelt sich um die Brücke über die Bundesstraße 212. Radfahrern sei es kaum zuzumuten, die Straße zu benutzen. Dabei sei die Anlegung eines Radweges bei der Planung berücksichtigt worden, so der CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadlander Gemeinderat.

Busch verweist auf ein Schreiben der Gemeinde an den Landkreis Wesermarsch aus dem Jahr 2001. Darin wurde der Landkreis aufgefordert, den bereits seit 1987 planfestgestellten Neubau eines Radweges an der Kreisstraße 344 von Havendorfersand nach Havendorf im Zusammenhang mit der Ortsumgehung Esenshamm zu realisieren. Der Radweg sei jedoch nur Abschnittsweise in Kleinensiel sowie bis zur Straße Havendorfersand erstellt worden, so Busch. Auf die Strecke ab Havendorfersand bis zur Einmündung in die Bundesstraße 212 sei zugunsten anderer Radweg-Neubauten im Kreisgebiet verzichtet worden.

Der CDU-Politiker nahm verwundert zur Kenntnis, dass die beiden SPD-Kreistagsabgeordneten Kurt Winterboer und Karl-Heinz Brüning sowie der SPD-Bürgermeisterkandidat Günter Hespos zwar eine Einfädelungsspur in Havendorf auf die B 212 in Richtung Rodenkirchen fordern (die NWZ berichtete), den Aspekt des Radweges aber nicht bedachten. Ihnen hätte das Problem nach den Worten von Busch jedoch sehr wohl bewusst sein müssen, lag doch ein einstimmiger Ratsbeschluss der Gemeinde hinsichtlich des Radweges vor.

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„Fünf Wochen vor der Wahl entdecken sie wieder die Havendorfer Kreuzung“, merkte er sachlich an. Zusammen mit dem damaligen Gemeindedirektor Werner Schilo habe er vor Jahren sowohl auf den Kreuzungsbereich als auch auf den Radweg hingewiesen. „Wir werden die Anträge der SPD unterstützen“, betonte der Christdemokrat. Die Einfädelungsspur sei dringend notwendig. Dass die Anlegung der zusätzlichen Spur, obwohl ausreichend Fläche dafür vorhanden ist, aufgrund fehlender Finanzmittel nicht erfolgt, befürchten sowohl CDU als auch SPD.

Nach den Worten von Busch lässt sich eher noch der Radweg realisieren. Es fehle lediglich die Fahrbahn auf den beiden Rampen, die Flächen seien auf der Nordseite der K 344 und im Brückenbereich vorhanden. Der Kreis habe es versäumt zu handeln und mit geringen Mitteln etwas für die Bürger zu bewirken, so der Ratsherr.

Der Radweg ist laut Busch dringend erforderlich. Auch Kinder aus Kleinensiel, die an Sportangeboten und am Konfirmandenunterricht in Esenshamm teilnehmen, seien auf einen sicheren Weg angewiesen.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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