Rodenkirchen - Die Reiterin Rebecca von Heugel (RURV Rastede) hat am Wochenende die Dressurprüfung der Klasse L* beim Turnier des Reit- und Fahrvereins Rodenkirchen gewonnen. Mit Fugger von der Lilie erhielt sie die Note 7,50.
Auf Rang zwei landete Kim Jaqueline Fuhrken (RUFV Schönemoor) mit Kara von Esseborg und der Wertnote 7,40. Die beste Reiterin aus der Wesermarsch in dieser Prüfung war Antje Müller vom Gastgeber auf Platz drei. Für ihre Darbietung mit Fernando gab es die Wertnote 7,30.
Auch in der mit Trense gerittenen Dressurprüfung bildeten diese drei das Führungstrio. Antje Müller (7,70) belegte erneute Platz drei. An der Spitze tauschten die Sportlerinnen die Plätze. Kim Jaqueline Fuhrken gewann mit einer 8,00, Rebecca von Heugel wurde Zweite mit einer 7,80.
Die Dressurreiterprüfung auf L-Niveau gewann Neele Schilling mit Jacarda (Wertnote 7,40). Kim Jaqueline Fuhrken landete in dieser Prüfung auf Rang zwei. Beste Wesermarsch-Reiterin war Ines Conrady (Butjadinger RV Stollhamm). Sie platzierte sich mit Ole Ola auf Rang acht (6,80).
Die höchste Springprüfung des Turniers, eine Prüfung auf A**-Niveau, gewann Carlotta-Elana Pahlow (Ammerländer RC) mit Miss Sophie in fehlerfreien 51,53 Sekunden. Auf Platz zwei rangierte Ralf Degen (Nordenhamer RC). Auch er war mit Naldo 32 fehlerfrei geblieben, hatte aber 52,82 Sekunden benötigt. Julia Renken aus Stollhamm wurde mit Catchy Vierte (0/55,96 Sekunden).
Iris zur Horst, Geschäftsführerin des Veranstalters, zog eine positive Bilanz der beiden Turniertage. „Es hätte nicht besser laufen können.“ Positive Rückmeldungen habe es von den Sportlern und von den Richtern gegeben. „Wir haben versucht, etwas von der Unaufgeregtheit und Ruhe der Trainingsturniere der beiden vergangenen Jahren in das Turnier zu transportieren. Das ist uns gelungen. Außerdem hat uns das Wetter in die Karten gespielt“, sagte sie und merkte an, dass das Turnier für einen kleinen Verein wie den RFV Rodenkirchen eine schwer zu stemmende Mammutveranstaltung sei.
