Die Trainerin Margrit Wöbken der Turngruppe des Bardenflether Turnerbundes feierte jetzt ihren 70. Geburtstag. Darauf hat die Gruppe gerne angestoßen. Sie wünschten ihrer Übungsleiterin alles Gute. Jeden Montagabend fährt sie von Moorhausen nach Eckfleth, trifft sich mit ihren Damen der Altersklasse 65 und lässt sich immer etwas Nettes einfallen, damit alle fit bleiben. Gern gesehen sind neue Gesichter jeden am Montagabend um 19 Uhr Turnhalle in Eckfleth – selbstverständlich in bequemer Sportkleidung.
Seine Ausraster sind legendär. Der deutsche Schauspieler Klaus Kinski neigte stets zu schwierigen und zu extremen Gefühls- und Wutausbrüchen. Arne Nobel möchte nun „die sanfte Seite des Vulkans“ näherbringen. Deswegen liest er an diesem Freitag um 19.30 Uhr in der Galerie „Kunst 42“ in der Steinstraße in Elsfleth aus Kinskis 1991 erschienener Autobiographie „Ich brauche Liebe“ vor. Ein Buch, genau so wie Kinski selbst: wirr, exzentrisch und ohne Kompromisse. Dabei verschneidet Nobel das Schriftstück mit seiner eigenen „Feder“ und Gedichten von Kinskis Lieblingsdichtern Arthur Rimbaud und François Villon.
Außerdem greift Nobel Kinskis Liebe zu seinen Kindern und seinem Beruf auf. Mit Kinskis Sohn Nikolai hat der Elsflether sogar schon zusammengearbeitet. „Nikolai ist ausgesprochen höflich und das komplette Gegenteil zu seinem Vater“, verrät Nobel. „Es stehen viele Dinge zum Schauspiel-Business im Buch, bei denen ich ihm Recht gebe. Daher ist es mir ein persönliches Anliegen, Klaus Kinski vorzustellen.“ Nobel bittet vorher um telefonische Reservierung unter
