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NWZonline.de Region Wesermarsch

Schulbank gedrückt

13.12.2014

Bei einer Feier im Abbehauser Feuerwehrhaus haben Stadtbrandmeister Ralf Hoyer und Nordenhams Bürgermeister Hans Francksen die erste Hauptfeuerwehrfrau Elke Rowehl-Minßen für 25 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen mit dem Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen und der Ehrenplakette in Silber der Stadt Nordenham ausgezeichnet. Elke Rowehl-Minßen trat am 12. November 1989 in die Freiwillige Feuerwehr Warfleth ein. Seit 1995 verrichtet sie ihren Dienst für die Feuerwehr in Abbehausen. Derzeit ist sie als Ortsatemschutzwartin und als Betreuerin der Kinderfeuerwehr aktiv. „Sie ist eine Kameradin, auf die man sich verlassen kann“, sagte Abbehausens Ortsbrandmeister Jürgen Bühring.

Glückwünsche übermittelten Ralf Hoyer und Hans Francksen wenig später auch Mario Sarrazin (ovales Bild). Der Stadtschrift- und Pressewart wurde im Zuge der Stadtkommandositzung zum Löschmeister befördert. „Verdient hat er sich die Beförderung durch seine stets aktuelle und gute Pressearbeit“, sagte Ralf Hoyer.

Sechs Jugendliche haben jetzt ihren Tauchschein erhalten: Einar Behnke, Marvin Rahms, Norman Lange, Nikita Immoor, Tjark Behnke, und Celina Groothuis. Die Ausbildung bestand aus einem theoretischen Teil sowie einem Tauchgang im Kreidesee Hemmoor. Christoph Sobel, Ingo Helmer und Tjark Behnke vom SV Nordenham haben derweil mit dem Abtauchen die Saison beendet. Bei 0 Grad Außen- und 8 Grad Wassertemperatur wurden ein versunkenes Segelboot und eine luftgefüllte Glaskuppel erkundet. Nach 24 Minuten wurde der Tauchgang beendet. Auch im kommenden Jahr sind wieder Ausbildungskurse geplant. Weitere Informationen gibt es im Internet (www.tauchen.sv-nordenham.de) oder in der SVN-Geschäftsstelle unter Telefon   6787.

Ein Jahr lang an vier Abenden pro Woche die Schulbank drücken kann auch Spaß machen. Das gilt jedenfalls für die Absolventen des Realschulkurses der Kreisvolkshochschule (KVHS). „Natürlich ist es auch viel Stoff, den man in einem Jahr lernen muss. Wir haben aber auch viel gelacht und noch mehr über das Leben gelernt“, sagte der 24-jährige Dustin Stahl. Vor allem habe er jetzt mit dem Realschulabschluss eine bessere berufliche Perspektive. In einer zunehmend spezialisierten Arbeitswelt seien Tätigkeiten ohne Qualifikation immer weniger gefragt, und der Realschulabschluss werde immer mehr zur Eintrittskarte in Traumberufe. „Man muss auch mal den Mut aufbringen, etwas aus seinem Leben zu machen“, sagte die 22-jährige Ramona Frerichs und schwärmte von ihrem Traumberuf: Schriftstellerin. Dass dafür auch ein qualifizierter Schulabschluss nötig ist, spornt sie soweit an, dass sie ihren Realschulabschluss (Sekundarabschluss I) nun noch zu einem erweiterten Sekundarabschluss I verbessern möchte. Insgesamt hatten sich sechs Teilnehmer des Kreisvolkshochschulkurses nach einem Jahr Unterricht zur Prüfung angemeldet. Für alle sei es ein lehrreiches Jahr gewesen, das sie durchaus als Reifeprüfung bezeichnen würden.

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