Seefeld - Mit Interesse hat der CDU-Kreisvorsitzende und -Landtagsabgeordnete Björn Thümler den Bericht über die Kritik seiner SPD-Kollegin Karin Logemann an Günter Busch gelesen. (NWZ vom 8. Juli: „Günter Busch hat das gesamte Verfahren beschädigt“). Dabei ist ihm aufgefallen, dass Karin Logemann dem Stadlander CDU-Fraktionsvorsitzenden gar nicht widerspricht. Falsch sei aber die Behauptung von Karin Logemann, dass es zum Themenkomplex Weservertiefung und Generalplan Wesermarsch eine Besprechung in seinem Privathaus in Berne gegeben habe, sagt Thümler. Tatsächlich habe die Besprechung in einer Digitalkonferenz auf Einladung des Bundesverkehrsministeriums stattgefunden. Teilnehmer waren, wie berichtet, Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann, Björn Thümler, Günter Busch (alle CDU), der Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Bonn, Professor Dr. Hans-Heinrich Witte, und der Vorsteher des Entwässerungsverbandes Butjadingen, Dieter Hülstede.