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NWZonline.de Region Wesermarsch

Umweltstiftung spendet für Mühle

22.10.2019

Seefeld Die Seefelder Mühle braucht neue Flügel – und dank der Bingo-Umweltstiftung ist der Mühlenverein mit der Finanzierung dieses Großprojekts ein ganzes Stück weiter. 20 000 Euro wird die Umweltstiftung dazu beisteuern, berichtete die ehrenamtliche Vorsitzende der Stiftung, Sigrid Rakow, bei einem Ortstermin im Mühlencafé.

Bezahlt sind die neuen Flügel damit allerdings noch lange nicht. Rund 140 000 Euro wird es kosten, die Seefelder Mühle mit neuen Flügeln auszustatten, berichtete die Vorsitzende des Mühlenvereins, Bärbel Logemann. Doch der Verein habe Anträge für verschiedene weitere Fördertöpfe gestellt, erzählte sie. Auch eine Förderung nach der EU-Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE) sei aussichtsreich, berichtete Bärbel Logemann vorsichtig optimistisch.

Sie fahre immer gerne in die Wesermarsch und habe auch an der Seefelder Mühle schon häufig Station gemacht, sagte Sigrid Rakow.

Als die Landtagsabgeordnete Karin Logemann (SPD) ihr berichtete, dass der Mühlenverein neue Flügel für die Mühle benötige, sei sie sofort begeistert gewesen, erzählte Sigrid Rakow. Es sei ihre Aufgabe, im Namen der Stiftung, Geld auszugeben, sagte sie scherzhaft. Zwischen vier und sechs Millionen Euro könne die Stiftung insgesamt in verschiedene Projekte investieren.

„Ich freue mich, dass es hier vor Ort geklappt hat“, sagte sie und lobte das große Engagement, mit dem die Mitglieder des Mühlenvereins sich um die Seefelder Mühle kümmern. Dem schloss sich auch Bürgermeister Klaus Rübesamen an. Die Gemeinde habe den offiziellen Antrag bei der Stiftung stellen müssen, berichtete er. Die Mitglieder des Mühlenvereins hatten dafür eine sehr gute Vorarbeit geleistet, lobte er. So freute sich auch Sigrid Rakow den Antrag, den die Gemeinde gestellt hatte, mit der Höchstfördersumme für ein einzelnes Projekt bedenken zu können, sagte sie.

„Um die Gemeinde zu entlasten, übernehmen unsere freiwilligen Müller kleinere Reparaturen auch selbst. Aber komplett neue Flügel können sie nicht bauen. Das müssen Fachleute machen“, sagte Mühlenvereinsvorsitzende Bärbel Logemann. Die letzte große Reparatur an der Mühle liege inzwischen 17 Jahre zurück, sagte sie.

Merle Ullrich Nordenham / Redaktion Nordenham
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