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NWZonline.de Region Wesermarsch

Singen und spenden

10.03.2016

Mit einem besonderen Leckerbissen für Freunde der anspruchsvollen Musik sorgte der Chor Courage gemeinsam mit Solisten und Orchester für Begeisterung. Voll besetzt waren die Bänke in der St.-Ägidius-Kirche in Berne, die einen wunderbaren Rahmen für das Konzert bildete. Auf dem Programm standen Trauermusik für Viola und Streichorchester von Paul Hindemith (1895-1963), gefolgt von „Wie ein Hirsch schreiet nach frischem Wasser“ von Hugo Distler (1902-1986), „Ubi Caritas et Amor“ von Maurice Duruflé (1902-1986) und schließlich „Missa Votiva e-Moll“ von Jan Dismas Zelenka (1679-1745). Statt viel Vergnügen, wünschte Pastor Thomas Ehlert darum nach der Begrüßung und kurzen Erläuterungen zum Programm „Momente des Ergriffenseins“ – und die gab es in den folgenden Stunden reichlich. Für diese ebenso kreative wie unkonventionelle Messe hatten die 40 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Balkis Mele seit anderthalb Jahren geübt. Als Solisten gelang es dem Chor, die Sopranistin Valda Wilson und den Bass-Bariton Thomasz Wija vom Oldenburgischen Staatstheater zu gewinnen, die zusammen mit Julika Lorenz und Alexander Mikhaylov sowie dem aus Antje Kidler, Agnes Scheffler, Arthur Mildner, Anika Simonis, Margarete Mildner, Silke Mundt-Küster, Oksana Golovka, Sylvia Klingler, Domonkos Barna, Ulrike Baldenius, Daniel Tolksdorf und Peter Knaak bestehenden Orchester für ein großartiges Musikerlebnis sorgten.

Unter dem Motto „Kauf ein Teil mehr“ hatten sich vor dem Einkaufszentrum in Berne fünf Damen vom Lions Club Mimi Leverkus und der Lebensmittelausgabe „Radieschen“ der Johanniter platziert. Auf diese Weise sammelten sie von den Kunden Waren für das „Radieschen“ ein. Dass der Aufforderung zum direkten Spenden so viele Kunden nachkommen würden, hatten Bianca Witt, An-drea von Eijden, Karin Logemann, Carola Schulte und Birgit Wilgers allerdings nicht gerechnet. Nach vier Stunden waren zwar die Füße kalt, aber vier Einkaufswagen mit Grundnahrungs- und Hygieneartikeln gefüllt. Damit nicht genug, es wurde auch die bereitgestellte Spendendose bereitwillig gefüttert. „Mit den darin befindlichen 70,74 Euro könnte man noch anderthalb weitere Einkaufswagen füllen“, rechnete Bianca Witt vor.

Nudeln, Öl, Würstchen, Haferflocken, Tee, Kaffee, Shampoo, H-Milch und ein Karton Kaffeebecher landeten in den Einkaufswagen. Sogar eine Dame, die eigentlich selber zur Lebensmittelausgabe hätte gehen können, habe etwas gespendet, war Karin Logemann ganz gerührt.

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„Ich habe im Laden ganz viel Werbung für die Aktion gemacht“, sagte Kundin Beate Petter schmunzelnd und fügte hinzu, dass sie nicht nur die Aktion toll finden würde, sondern auch, dass es Freiwillige gebe die einen Vormittag dafür opfern würden.

„Mehr als 600 Personen aus Lemwerder, Berne und Elsfleth sind momentan als bezugsberechtigt angemeldet. Und die Zahl steigt“, berichtete der Johanniter-Ortsbeauftragte Diether Liedtke. Gemeinsam übernahmen er und Uwe Katscher es mittags, alles in den „Radieschen“-Regalen zu verstauen.

Die erste Mannschaft des Stedinger Reit- und Fahrvereins Sturmvogel Berne erritt mit ihrer neuen Bestzeit von 6:24 Minuten den zweiten Platz in der abschließenden Tageswertung beim 5. Wettkampftag der Ponyspielliga Oldenburg-Nord in Grüppenbühren. Ausrichter des Wettbewerbs war der Kreisreiterverband Delmenhorst. Ovelgönne 1 blieb an diesem Tag einmal mehr unbesiegbar und auf Goldkurs. Berne 2 erkämpfte den 5. Platz mit einer neuen Bestzeit von 9:43 Minuten und verbesserte sich zum letzten Wettkampftag um eine halbe Minute.

Der dritten „Sturmvogel“-Mannschaft unterliefen im ersten Spiel einige Fehler, die viel Zeit kosteten. „Das gehört eben auch dazu“, meinte Trainerin Gina Spark. in den folgenden fünf Spielen machten sie einige Zeit wieder wett und landeten schlussendlich auf dem 10. Platz.

Das Nachwuchsteam Berne 4 steigerte sich erneut um über drei Minuten, es reichte für den 14. Platz. Das Trainerteam um Gina Spark und Simone Otten zeigte sich sichtlich stolz und freut sich auf den 5. Wettkampftag. Er findet an diesem Sonntag von 11 bis 15 Uhr auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins in Berne, Am Marktham 1, statt. Zuschauer sind herzlich eingeladen, für Essen und Trinken ist gesorgt.

Wer Interesse an den Ponyspielen hat, ist beim Training sonnabends von 15 bis 17 Uhr auf dem Vereinsgelände herzlich willkommen.

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