Elsfleth - Die Elsflether Stadtverwaltung stellt zurzeit ihren Haushaltsplanentwurf in den einzelnen Ausschüssen vor. Über Haushaltspositionen aus dem Bereich Soziales, Kindertagesstätten, Jugend und Sport für das Jahr 2023 wurde jetzt im Heye-Saal beraten.
Stadthalle
Der Jahresüberschuss des Landkreises Wesermarsch beläuft sich laut Haushaltsplanung auf 883.000 Euro. Davon bekommen die Kommunen nun gemäß Beschluss der Kreistagsmehrheit 450.000 Euro. Auch die Stadt Elsfleth profitiert von der Sonderzahlung und wird die ihr zustehenden 47.600 Euro komplett für die Stadthalle verwenden. Für 2023 sind zwei Sprungkästen eingeplant (2000 Euro). Die Reparatur der Tribünensitzbänke fällt mit 23.500 Euro teurer aus als vorgesehen. Für die Instandhaltung der Eingangstüren Nord und Süd sind 17.000 Euro vorgesehen, für die hinteren Eingangstüren sind es 22.000 Euro.
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich Schlüter
Die "Schlichtbauten" an der Watkenstraße in Elsfleth werden abgerissen.
Ulrich SchlüterDie Instandhaltung der Unterverteilung und Lichtsteuerung verschlingt 27.000 Euro. Zu erneuern ist die Sicherheitsbeleuchtung, die laut Bauamtsleiter Hartmut Doyen noch aus dem Jahr 1981 stammt. Die Planungskosten sind mit 20.000 Euro veranschlagt. 2024, so die Planung, soll die Sicherheitsbeleuchtung auf den neuesten Stand gebracht werden (120.000 Euro). Ein Jahr später ist die Hallenbeleuchtung an der Reihe (100.000 Euro).
Sportplatz Elsfleth
Seit Jahren wird um den Sportplatz an der Peterstraße gerungen. Jetzt steht fest, dass der Standort bestehen bleibt. Für die Sanierung des Kunstrasenplatzes mit neuer Spieldecke und Untergrund im Jahr 2025 hat der Ausschuss einer Summe von 550.000 Euro zugestimmt. Die Planungskosten sind mit 20.000 Euro veranschlagt. In den kommenden Monaten will man versuchen, Fördermittel für das Projekt zu bekommen. Ebenfalls eine Beschlussempfehlung gab es für die Anschaffung eines Defibrillator, 2000 Euro stehen zur Verfügung.
Turnhalle Eckfleth
Um das Sportangebot für Kinder in Moorriem zu erweitern, möchte der Bardenflether Turnerbund den Kindern der Klassen 2 bis 4 Volleyball anbieten. Die Turnhalle Eckfleth wird auch von vielen Gruppen genutzt. Um auf dem Stand der Technik zu bleiben, gibt es einen neuen Stromanschluss für rund 12.000 Euro, wie Bauamtsmitarbeiter Klaus Bollingerfähr berichtete.
Sozialhilfe
Für das Arbeitslosenzentrum Brake gewährt die Stadt Elsfleth seit 2017 einen jährlichen Zuschuss von 500 Euro. Das soll auch so bleiben, wie der Ausschuss bei einer Gegenstimme befürwortete. Einig waren sich die Ausschussmitglieder, den jährlichen Zuschuss für die Lebensmittelausgabe „Radieschen“ in Berne auf 2400 Euro zu verdoppeln. Seit 2015 werden dort die Johanniter unterstützt.
Obdachlose
Der Abriss der „Schlichtbauten“ an der Watkenstraße schlägt mit 35.000 Euro zu Buche. Wegen des Altbestands ist zudem eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 18.800 Euro in den Haushalt zu stellen.
Bürgermeisterin Brigitte Fuchs sagte, dass für die Anmietung zweier Wohnungen für die mögliche Unterbringung von Obdachlosen 6700 Euro in den Haushalt zu stellen sind. Überrascht zeigte sich die Verwaltung, dass der Altbestand an der Watkenstraße eine außerplanmäßige Abschreibung in Höhe von 18.800 Euro verursacht.
