Nordenham - Die Akteure des Theaters Fatale können es gar nicht erwarten, endlich wieder auf der Bühne zu stehen. Daher sind sie mit viel Spaß und großer Spielfreunde in die Proben für ihr neues Stück gestartet. Auch für alle Freunde der Nordenhamer Theatergruppe gibt es eine gute Nachricht: Für die Komödie „Doppelt leben hält besser“, die ab März im alten Güterschuppen zu sehen ist, beginnt an diesem Donnerstag, 15. Dezember, der Kartenvorverkauf.
Tickets und Termine
Die Tickets sind zum Preis von 15 Euro in der Geschäftsstelle des Vereins Nordenham Marketing & Touristik (Telefon 04731/93640) am Marktplatz zu bekommen. Zur Auswahl stehen 20 Aufführungstermine.
Hier eine Übersicht: Donnerstag, 9. März, 20 Uhr (Premiere); Sonnabend, 11. März, 20 Uhr; Freitag, 17. März, 20 Uhr; Sonnabend, 18. März, 20 Uhr; Sonntag, 19. März, 17 Uhr; Freitag, 24. März, 20 Uhr; Sonnabend, 25. März, 20 Uhr; Sonntag, 26. März, 17 Uhr; Donnerstag, 30. März, 19 Uhr; Freitag, 31. März, 20 Uhr; Sonnabend, 1. April, 20 Uhr; Donnerstag, 13. April, 19 Uhr; Freitag, 14. April, 20 Uhr; Sonnabend, 15. April, 20 Uhr; Freitag, 21. April, 20 Uhr; Sonnabend, 22. April, 20 Uhr; Sonntag, 23. April, 17 Uhr; Donnerstag, 27. April, 19 Uhr; Freitag, 28. April, 20 Uhr; Sonnabend, 29. April, 20 Uhr. Einlass ist immer einer Stunde vor Beginn.
Die Komödie „Doppelt leben hält besser“ (Taxi, Taxi) stammt von Ray Cooney. In der Inszenierung des Theaters Fatale wirken Laura Thewes, Hans-Gerd Hansing, Olaf de Grave, Frank Meyer, Elke Willhaus, Birgit Glückselig, Rolf Wilkens und Helge Schellstede mit. Regie führt Ulf Goerges.
Ausreden und Lügen
In dem turbulenten Stück geht es um den Taxifahrer und Bigamisten John Smith, der in frecher Harmonie nach einem exakten Stundenplan mit zwei Ehefrauen an zwei Adressen lebt. Eines Tages bringt aber ein Unfall alles durcheinander. Seine besorgten Gattinnen bitten zwei Polizeistellen um Hilfe. Die lässt in Gestalt von zwei Polizeiinspektoren nicht lange auf sich warten. Mit Unterstützung seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John sie in ein Labyrinth fantastischer Ausreden und Lügen, in dem sich die harmlosen Ehefrauen Mary und Barbara in Transvestiten und hysterische Nonnen verwandeln, während der wendige John den entsetzten Stanley mal zum Kind, mal zum homosexuellen Verführer umdichtet. Es scheint keinen Ausweg aus dem Irrgarten zu geben, in dem kein Auge trocken und keine Wahrheit übrig bleibt, bis die beiden Ordnungshüter (und das Publikum) dem Gesetz der Verrücktheit erliegen.
