Wie viel Spaß eine Kohlfahrt auch am Vormittag und ganz ohne Alkohol machen kann, bewiesen jetzt die beiden zweiten Klassen der Grundschule in Ganspe. Mit einem Bollerwagen voller Apfelsaft sowie Süßigkeiten und immer wieder lustigen Spielen zwischendurch, machten sich die Kinder mit ihren Lehrerinnen Beate Petter und Ute Langner auf den vergnüglichen Fußmarsch Richtung Wöbken-Hof. Gerne war man der Einladung von Martina und Hans-Martin Wöbken gefolgt, die mit lecker duftendem Grünkohl sowie extra kleinen Kochwürsten und Pinkel die Schüler erwarteten.  

Am Freitag, 28. Februar, um 19.30 Uhr findet im Vereinsheim der SpVgg. Berne, Am Sportplatz 3, die Jahreshauptversammlung statt. Das teilt Pressewart Bernd Fromm mit. Neben einer umfangreichen Tagesordnung steht auch die Abstimmung der Mitglieder über die Erweiterung/den Anbau der Umkleidekabine für die Gastmannschaften, der Schiedsrichterkabine und einem Abstellraum an.

Mit 125 begeisterten Zuschauern, zu denen auch 28 Mitglieder der befreundeten Hamburger Theatergruppe gehörten, war die Premiere des neuen Stücks der Theatergruppe vom Landvolk Köterende ein voller Erfolg (ovales Bild). Bei „Döör an Döör ’nanner“ gab es auf Grummers Diele viel Spaß. Wie immer, wurde nach der gelungenen Premiere wieder kräftig getanzt. Zwei Mal gibt es noch die Gelegenheit, über den plattdeutschen Dreiakter zu lachen: Sonntag, 16. Februar beginnt die Aufführung mit Kaffee und Kuchen um 15 Uhr in der Gaststätte Buchholz in Grummersort; im Gemeindehaus Neuenhuntdorf besteht am Sonntag, 2. März, 20 Uhr, nach der plattdeutschen Andacht von Pastor Ingmar Hammann die Gelegenheit zum Zuschauen.

Marionette Mario ist mal wieder über Tische und Bänke getobt. Dieses Mal hatte er jedoch Pech, stürzte unglücklich und blieb bewusstlos liegen. Was ist in so einer Situation zu tun? Mit dieser Frage versuchte T orsten Renken zunächst den Deichshauser Schülern die erforderlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen für eine derartige Notsituation zu erklären, wie sie jedem überall begegnen kann. Der freiberufliche Dozent der Berufsgenossenschaft zeigte den Kindern den „lebensrettenden Handgriff“ oder die stabile Seitenlage. Ausführlich ging er auch auf das korrekte Absetzen eines Notrufs ein. Um das Ganze zu trainieren, wurde die Theorie anschließend im Rollenspiel geübt. Erste Hilfe ist bei den Schülern der Deichshauser Grundschule in der vierten Klasse Pflicht. Nach diesem Vormittag werden sicher die meisten der Kinder künftig wissen, was zu tun ist, wenn es gilt, einem Verletzten zu helfen.


Welches Wetter wünscht man sich für eine Kohltour? Natürlich Sonnenschein und ein bisschen Frost, damit der Appetit auf Essen und Trinken ordentlich angeregt wird. Wie gewünscht, fanden die Teilnehmer der Kohlfahrt des Wohn- und Pflegeheims „Haus am See“ in Lemwerder beste Bedingungen vor.

Der Marsch führte durch die Nachbarschaft in Lemwerder. Dabei musste die Karawane auch die Straße benutzen, aber alle Autofahrer warteten geduldig und winkten freundlich. An sonnigen Stellen konnten kleine Pausen einlegt werden, so dass die Senioren Zeit für einen kleinen Schluck und Klönschnack hatten. Hier war jetzt auch Gelegenheit für einige Lieder zum Mitsingen und Schunkeln.

Zurück im Haus am See, servierte das Küchen-Team um Uwe Christians zur Freude aller den Grünkohl mit allen dazugehörenden Beilagen.

Ganz besonders sollen auch an dieser Stelle die Angehörigen, die Ehrenamtler und die dienstfreien Mitarbeiterinnen erwähnt sein, denn ohne diese vielen freiwilligen Helfer wäre diese Veranstaltung mit über 100 Beteiligten nicht möglich gewesen.