Auf den Tag, an dem ich mein Handy verloren habe, hätte ich gut verzichten können.

Auf den Tod von geliebten Menschen hätte ich verzichten können. Außerdem auf den Nichtaufstieg meiner Fußballmannschaft.

Auf keines meiner persönlichen Erlebnisse. Sie waren alle schön und ich möchte keines missen. Auf ein Jahr zurückblicken zu können und festzustellen, dass es keine schlechten Erlebnisse gab, ist doch toll.

Darauf, dass ich eine sehr nahe Freundin von mir verletzt habe. Über mein Verhalten, das leider nicht dem Stand unserer Freundschaft entsprach, habe ich mich sehr geärgert.

Simone Rethel hat mich beeindruckt. Ich habe ein Interview von ihr gesehen und mir anschließend ihr Buch „Sag nie, du bis zu alt“ bestellt. Es ist sehr interessant.


Thomas Müller hat mich beeindruckt, weil er in einem Jahr vom Regionalligaspieler zum Torschützenkönig bei der Fußball-Weltmeisterschaft aufgestiegen ist.

Das ist einfach mein Mann, weil er immer gut gelaunt ist. Er ist für alle da und setzt sich besonders für seine Familie ein.

Mein Deutschlehrer Herr Maas hat mich damit beeindruckt, wie er die deutsche Sprache beherrscht und sie mir vermittelt. Meine Lehrerin Frau Winkler hat mich mit ihrem Respekt und ihrem Interesse an meiner mexikanischen Kultur beeindruckt.

Mein Lieblingslied war „Blind Mate“ von Balboa Inn. Genervt hat mich „... und Frieden für die Welt“. Das Lied haben wir mit den White Gospels in einer Geschwindigkeit gesungen, dass man kaum Luft zum Atmen hatte.

Mein Lieblingslied war „DJ got us fallin in Love“ von Usher ft. Pitbull. Genervt hat mich „Geboren, um zu leben“ von der Gruppe Unheilig.

2010 gab es kein Lied, was mit meinem Lieblingslied „You’ll be in my Heart“ von Phil Collins konkurrieren konnte. Besonders genervt hat mich Shakiras „Waka Waka“.

Mein Lieblingslied war „I need a Dollar“ von Aloe Blacc. Nicht mehr hören kann ich „Loca“ von Shakira. Das Lied hat einfach keinen Sinn.

Ich wünsche mir eine Reise nach Australien.

Ich wünsch mir den Weltfrieden. Und außerdem einen guten Abschluss an der Fachoberschule Wirtschaft.

Ich wünsche mir vor allem Frieden auf der ganzen Welt und für alle Menschen ein gesichertes Auskommen auch im Alter. Kinder sollten keinen Hunger leiden und eine gute Schulausbildung bekommen.

Dass ich die deutsche Sprache und Kultur noch besser kennenlerne. Außerdem wünsche ich allen Menschen, die ich gerne habe, Zufriedenheit und Wohlbefinden.