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NWZonline.de Region Wesermarsch

Parteien: „Unser Wohlstand steht und fällt mit der Bildung“

25.04.2012

IGGEWARDEN Der Wohlstand, die Wirtschaftskraft und die Konkurrenzfähigkeit eines Landes stehe und falle mit der Bildung. Nur gebildete Persönlichkeiten könnten ihr Leben selbst in die Hand nehmen, machte Dr. Bernd Althusmann (CDU) deutlich. Niedersachsens Kultusminister war am Montagabend Ehrengast und Festredner des 7. Butjenter Labskaus-Essens des CDU-Gemeindeverbandes Butjadingen.

Dessen Vorsitzende Sabine Luga zeigten sich sehr erfreut, dass neben dem Minister und neben dem Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, rund 80 Parteimitglieder und Gäste auch von anderen politischen Gruppierungen der Einladung zum Seemanns-Schmaus auf dem Hof Iggewarden gefolgt waren.

Begrüßt wurde der Minister auch von Butjadingens Gemeindekämmerer und stellvertretenden Verwaltungschef Bernd Rummel. Der bat Bernd Althusmann, sich in des „goldene Buch“ der Gemeinde einzutragen, das aus Kostengründen aber nur einen blauen Einband hat. Im Auftrage seine Ehefrau Melanie Rummel übermittelte der Kämmerer dem Minister zudem eine Einladung zum Besuch der Zinzendorfschule. Melanie Rummel gehört der Zinzendorf-Schulleitung an.

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Der derzeit einzige CDU-Kultusminister in Deutschland hatte herausgefunden, dass Labskaus ein „Essen für Flegel“ sei. Bei seinem Ausflug in die Bildungspolitik ging Bernd Althusmann auch auf die Probleme der Grundschule Stollhamm ein. Die seien nicht vom Himmel gefallen, sondern die Folge des demografischen Wandels, der weitreichende Folgen habe.

Laut Prognosen werde sich die Zahl der Schüler in Deutschland in den nächsten 30 bis 40 Jahren halbieren. In Niedersachsen werde die Zahl der Grundschüler in den nächsten sechs Jahren von derzeit 300 000 auf dann 250 000 zurückgehen. Die Frage sei, wie die auf die derzeit 1780 Grundschulen verteilt werden können.

Damit die Schule nicht zum Reparaturbetrieb werde, sprach sich der Kultusminister für eine Qualitätsoffensive in der frühkindlichen Entwicklung aus. Ein Problem dabei sei, dass der Beruf der Erzieherin finanziell unattraktiv sei, obwohl Höchstleistungen erwartet werden. Darüber müsse man nachdenken.

In seinem Vortrag lobte Bernd Althusmann die partnerschaftliche Zusammenarbeit in CDU/FDP-Landesregierung („Wir sprechen mit- und nicht übereinander“), die Niedersachsen auf einen klaren Kurs gebracht habe. Auch der Jade-Weser-Port werde ungeachtet der derzeitigen Probleme zum großen Erfolg, weil er tausende Arbeitsplätze in der Region schaffe, prophezeite der Kultusminister.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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