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NWZonline.de Region Wesermarsch

Vereine und Jugendreisen

12.09.2015

Der Computerclub Brake hat ein neues Zuhause: Ab sofort treffen sich die Technikfreunde im Vereinshaus des Schützenvereins Boitwarden in der Wiesenstraße 13. Die Vorsitzenden der Clubs Dieter Jochims (Schützenverein) und Horst Huntemann (CCB) unterschrieben am Dienstag eine Vereinbarung zur Nutzung der Räumlichkeiten. Der Wechsel war notwendig geworden, da der Computerclub die eigene Wohnung nicht mehr finanzieren konnte. „Wir haben die Wohnung in der Bahnhofstraße für den ganzen Monat gemietet, sie aber nur am Dienstag zwischen 19 Uhr und 22 Uhr genutzt“, sagte Horst Huntemann. Nun hat der Schützenverein dem CCB angeboten, den bisher freien Dienstag im Vereinsheim für die Clubtreffen zu nutzen.

Horst Huntemann betont, dass jetzt ein ebenerdiger Raum für die Clubabende zur Verfügung steht. Zudem sei die Räumlichkeit deutlich größer, so dass auch Platz für neue Mitglieder ist. „Wir freuen uns, dass das Schützenhaus so von neuen Gästen genutzt werden kann“, sagt Dieter Jochims. Der nächste Clubabend ist am Dienstag, 15. September, um 19 Uhr.

Eine beeindruckende Zeit erlebten Jugendliche aus der Wesermarsch bei einem Besuch in der russischen Partnerstadt Woronesch. Die Reise führte von Hamburg zunächst nach Moskau, wo die Gäste aus der Wesermarsch einige Tage Zeit hatten, die russische Hauptstadt kennenzulernen.

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Mi einem Reisebus ging es unter der Leitung von Peter Büsching-Czerny weiter in das rund 600 Kilometer entfernte Woronesch. Dort wurden die Wesermärschler von ihren russischen Gastgebern empfangen, bevor es zu einem Besuch in einem Ferienlager ging. In den folgenden Tagen standen verschiedene Ausflüge auf dem Programm.

Die zweite Woche verbrachten die deutschen und russischen Jugendlichen gemeinsam im Camp „Letoschka“. Trotz der großen Hitze von über 30 Grad nahmen sie mit viel Spaß an dem Programm des Jugendcamps teil.

Begeistert von den Besuchen zeigten sich die russischen und deutschen Jugendlichen gleichermaßen, weshalb der Jugendaustausch auch im kommenden Jahr in bewährter Form stattfinden soll.

Das beste, lehrreichste und interessanteste Jahr seines Lebens – so beschreibt Maximilian Mewes aus Brake seine Zeit in Brasilien, die er im Rahmen eines Schüleraustauschs bei zwei Gastfamilien verbracht hat. Nach kurzer Zeit lebte er sich gut ein und fand viele Freunde, auch die Sprache lernte er schnell. In seiner ersten Gastfamilie konnte Maximilian sich zunächst nur mit seinem Gastbruder verständigen, da die Eltern kein Englisch sprachen. Trotzdem gefiel es ihm sehr gut, wie er berichtet.

Mit seiner zweiten Gastfamilie unternahm Maximilian mehrere Reisen innerhalb von Brasilien, unter anderem verbrachten sie zwei Wochen auf der Insel Morro de Sao Paulo: „Das war die schönste Insel, die ich je gesehen habe“, sagt Maximilian.

Gemeinsam mit anderen Austauschschülern ging eine weitere Reise zum Amazonas. „Die besten Wochen meines Lebens“, ist Maximilian begeistert. Den Kontakt zu seinen neuen Freunden aus aller Welt möchte er weiter pflegen.

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