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NWZonline.de Region Wesermarsch

Vom Radeln und Reiten

25.07.2014

Fest zum Jahresprogramm der Lemwerderaner CDU gehört im Sommer die Radtour mit anschließendem Grillen. Selbst von Temperaturen von mehr als 30 Grad ließen sich am Sonnabend 51 Mitglieder und interessierte Bürger nicht von der dreistündigen Rundtour durch die Gemeinde abhalten.

Los ging es an der Ernst-Rodiek-Halle, wo Hausmeister Andreas Pieper die Teilnehmer mit einer kleinen Führung und Details zu den Baufortschritten erwartete. Bis 2017 sollen nicht nur die Schäden des Schwelbrands endgültig behoben sein, sondern auch die Sanierung des Umkleide- und Sanitärbereichs oder die Erneuerung des Hallenbodens, hieß es. 800 Menschen finden dort eines Tages bei Großveranstaltungen Platz und auch die dazugehörigen Toiletten. Mit dem bis zu 300 Personen fassenden Spiegelsaal sei Lemwerder dann mit dieser Mehrzweckhalle für unterschiedlichste Veranstaltungen bestens gerüstet, lobte einer der Teilnehmer die Pläne.

Der Deichgeschworene Holger Johannesmann erläuterte danach Wissenswertes zur Deicherhöhung und die sicherheitsrelevanten Gründe für die Verlegung der Deichtrift. Hoch oben auf dem neuen Deichradweg und mitten in der sengenden Sonne wurde der Weg zu den Bardenflether Johannitern fortgesetzt. „Deren Hilfe musste aber zum Glück niemand von uns in Anspruch nehmen“, scherzte die stellvertretende Vorsitzende Tanja Sudbrink.

Aufgeteilt in drei Gruppen gab es Einblicke in die Hausnotrufzentrale, den Rettungswagen oder den Bereich der Offshore-Rettung. Dr. Stefan Woltermann, der als einer der parteilosen Gäste zu den Teilnehmern gehörte, war ganz begeistert von den äußerst lehrreichen Einblicken. „Nur die Zeit war leider viel zu kurz“, bedauerte er. Ein Wiederkommen habe der Lemwerderaner CDU-Vorsitzende Wolf Rosenhagen aber schon vereinbart.

Bundestagsmitglied Astrid Grotelüschen gehörte genau wie rund 25 weitere Parteifreunde zu den Teilnehmern, die mit dem Auto beim Gestüt Sosath zu der Gruppe stießen. In der schattigen Reithalle wurden dort alle von Gerd Sosath und seiner Familie erwartet, um den Ausflug mit frisch Gegrilltem und viel Zeit für entspannte Gespräche ausklingen zu lassen.

Eine Spende konnte jetzt die Fußballabteilung des SV Lemwerder von der Landessparkasse Oldenburg (LzO) in Empfang nehmen. Desiré Huntemann, Leiterin der LzO-Filiale in Lemwerder, überreichte Norman Stamer vor dem Heimspiel gegen den FC Oberneuland einen Scheck über 500 Euro. Die Finanzspritze ist bestimmt für die Unterstützung von SVL-Übungsleitern beim Erwerb einer Trainerlizenz und die Anschaffung von notwendigen Utensilien für das tägliche Training.

Geschafft! Fünf Auszubildende haben bei Fischer & Plath in Berne Ende Juni erfolgreich ihre Lehrzeit beendet und die Abschlussprüfung bestanden. Sönke Koßytorz hat den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers erlernt und wird nach Abschluss seiner zweijährigen Ausbildungszeit auf Basis dieser, die Ausbildung zum Industriemechaniker anschließen. Saskia Müller schloss die Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich ab und wird zukünftig die Personalabteilung unterstützen und gleichzeitig ein Studium in Teilzeit absolvieren. Rafael Kötz und Philip Mittag werden zukünftig als frisch gebackene Gesellen in der Versandabteilung als Fachkraft für Lagerlogistik und als Fachlagerist zum Einsatz kommen. Robin Schriever, der erst zu Beginn des dritten Lehrjahres als Auszubildender zum Industriekaufmann zu Fischer & Plath gestoßen war, wird ein Vollzeitstudium im Herbst beginnen.

Ralf Mertens von der Geschäftsführung freute sich sehr über den Erfolg der Azubis, vor allem weil vier von ihnen dem Unternehmen treu bleiben und weiterhin mit ihrem Fachwissen zur Verfügung stehen.

Der Süderhof – viele kennen den kleinen Hof in der Lüneburger Heide aus der gleichnamigen Fernsehserie. „Wir leben, wie’s uns gefällt“ heißt es in der Titelmelodie und war ein passendes Motto für die 29 Mitglieder des Stedinger Reit- und Fahrvereins „Sturmvogel“ Berne und ihre 19 Ponys und Pferde, die dem Hof am vergangenen Wochenende einen Besuch abstatteten.

In drei Gruppen starteten die jungen Sturmvögel ihre Ausritte, je nachdem wie lange Pferd und Reiter unterwegs sein wollten. Um der Mittagshitze am Sonnabend aus dem Weg zu gehen, wurden Pferde und Ponys schon vor dem Frühstück geputzt und gesattelt. Um acht Uhr begann der erste Ausritt an diesem Tag. „Die Landschaft ist so wunderschön“, schwärmt Josie Dähn, die ihren Ponywallach „Cheaval“ dabei hatte.

Jugendwartin und Organisatorin Cornelia Altrock-Meyer hatte ihren Norweger „Komet“ vor die Kutsche gespannt und begleitete eine Gruppe, so dass auch einige Mütter etwas von der Lüneburger Heide sahen. Ihre Kollegin Gina Spark zog ein rundum positives Fazit: „Dass so viele Sturmvögel mitgekommen sind, auch Elternteile, und dass wir uns alle super verstanden haben, trotz des großen Altersunterschiedes in der Gruppe, freut mich ganz besonders.“ Dem konnte sich die 15-jährige Freya Casjens nur anschließen: „Die Stimmung war super und die Leute vom Süderhof sind total freundlich!“

Bevor es am Abend noch einmal durch Wald und Heide ging, kamen die Pferde auf die Weiden. Es wurde entspannt zusammen gesessen, Wasserschlachten veranstaltet und gegrillt.

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