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NWZonline.de Region Wesermarsch

Von Orgeln und Keglern

28.11.2017

Die Arp-Schnitger-Gesellschaft darf sich freuen: Mit einer Spende über 1000 Euro unterstützt die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg das 16 000-Euro-Projekt eines Buches über die Arbeit des Orgelbauers Arp Schnitger. Helmut Bahlmann, stellvertretender Vorsitzender der Arp-Schnitger-Gesellschaft und Mitherausgeber des Buches, zeigte sich bei der Spendenübergabe sehr dankbar darüber, dass die LzO die Arp-Schnitger-Gesellschaft somit zum wiederholten Male fördert. Andreas Vollert, Regionaldirektor der LzO in der Wesermarsch, betonte die Bedeutung von ehrenamtlichem Engagement, das nur etwas bewirken könne, wenn es entsprechend gefördert werde. „Wir spenden gerne; am liebsten, wenn wir wissen, dass das Geld in guten Händen ist – dann machen wir das gerne wieder“, so Vollert.

Bereits am 18. November fand in der Golzwarder St.-Bartholomäuskirche eine Vorstellung des Buches „Mein Schall aufs Ewig weist“, statt. Rund 100 Interessierte aus nah und fern erfuhren dabei, welche neuen Erkenntnisse über das Lebenswerk Arp Schnitgers bei den Recherchen zu dem Buch in Golzwarden und Hamburg-Neuenfelde zutage gebracht wurden: Der Verfasser, Kunsthistoriker und Theologe Dr. Dietrich Diederichs-Gottschalk, stellte die Forschungsergebnisse zu dem reich bebilderten Buch selbst vor. Eine neue Erkenntnis ist demnach, dass Arp Schnitger, der als berühmtester Orgelbauer Norddeutschlands um 1700 gilt, auch bei der Innenausstattung der Golzwarder Kirche mitwirkte. Das Buch ist im Isensee-Verlag in Oldenburg erschienen, umfasst 274 Seiten und ist für 32 Euro im Buchhandel erhältlich.

Außerdem waren bei der Veranstaltung Uwe Pleninger, Diplom-Restaurator aus Hannover, sowie Orgelbauer Bernhard Edskes zugegen. Edskes erläuterte die authentische Rekonstruktion der Schnitger-Orgeln in der Lutherse Kerk in Groningen. Mit größter Sorgfalt und Genauigkeit wurde dort gearbeitet.

Die 48. Stadtmeisterschaften der Braker Gesellschaftskegler gingen im November in ihre letzte Runde. Gesamtsiegerin in der Stadtliga der Damen wurde am Ende Silvia Peters vor Uschi Uffmann und Sabine Blum, in der Stadtklasse der Damen siegte Claudia Uffmann vor Daniele Köhen und Siasse Kröger.

In der Stadtliga der Herren ging Klaus Wygela vor Matthias Blum und Thomas Fischer als Sieger hervor. Den Gesamtsieg der 1. Stadtklasse der Herren sicherte sich Thomas Wöhler, zweiter wurde dort Dieter Wittbecker, dritter wurde Achim Plate. In der 2. Stadtklasse siegte Karsten Hayen vor Matthias May und Gerd Wallrafe.

In der Teamwertung der Damen lag „Eine fehlt immer“ ganz vorne, gefolgt von den „Braker Deern’s“. Bei den Herrenteams siegten die „Raffinierten Neun“ vor den „Duckboys“auf dem zweiten und der „Geselligkeit“ auf dem dritten Platz. Den ersten Platz der gemischten Teams belegte die „BSG Wesermarsch“, zweiter wurde dort das Team der „Rum Kegler“, auf dem dritten Platz landeten „Die Wasserwerfer“.

Robert Blum brillierte zum zweiten Mal in Folge mit dem Höchstwurf: Dieses Mal waren es 645 Holz bei 80 Wurf. Die ganze Kegeltruppe tanzte und feierte bei bester Stimmung in der „Rosenburg“ bis spät in die Samstagnacht eine rundum gelungene Veranstaltung.

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LzO | Isensee-Verlag

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