Jade - In seinem traditionellen Weihnachtsbrief wendet sich Jades Bürgermeister Henning Kaars an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. Darin geht er auch auf die weltpolitische Lage ein. Die Corona-Pandemie und die Folgen des Ukraine-Krieges hätten alle mit ihren täglichen Herausforderungen in fast allen Lebensbereichen immer noch im Griff gehalten, betont der dienstälteste Bürgermeister der Wesermarsch im Gespräch mit unserer Redaktion.
Schwieriges Jahr
„Ein schwieriges Jahr 2022 war und ist es immer noch für unsere gewerblichen Unternehmer, aber auch für unsere Landwirte, die jeden Tag um ihren Fortbestand unter den Herausforderungen unserer Zeit kämpfen müssen“, sagt Henning Kaars. Dennoch glaube er, könne man in Jade dem Jahreswechsel hoffnungsvoll entgegensehen. Der Zusammenhalt und die Rücksichtnahme im Miteinander in der Gemeinde Jade sei beeindruckend. Vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse zeige sich das besonders eindrucksvoll. Dafür bedankt sich Henning Kaars in seiner Botschaft. Ein besonderes Dankeschön richtet der Jader Bürgermeister an die Erzieherinnen, Erzieher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Kitas und Schulen. Sie hätten in diesen schwierigen Zeiten Außergewöhnliches geleistet.
Bedeutung der Vereine
Er dankt auch allen Eltern, die die Einrichtungen tatkräftig unterstützt haben und den Vereinen, die mit innovativen Ideen und großem persönlichem Einsatz das Vereinsleben aufrecht erhalten haben. Ein weiterer Dank geht an die vier Feuerwehren, auf die sich alle immer verlassen können. „Dankeschön“ sagt er auch der Verwaltung und den Mitarbeitern des Bauhofs der Gemeinde Jade, die mit großer Kompetenz und Bürgernähe für die Anliegen unserer Bürgerschaft bereitstehen.
Leitbild entwickeln
Für das Jahr 2023 stehen viele Projekte und Aufgaben in der Planung. Das zukünftige Leitbild der Gemeinde Jade soll auch 2023 mit der Bürgerschaft in geeigneten Formaten mit allen, die interessiert und engagiert sind, weiterentwickelt werden. Die Herausforderungen im Bereich Klimawandel, Mobilität, Wohnen, Digitalisierung, regionale Versorgung, müssten jetzt angepackt werden.
