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NWZonline.de Region Wesermarsch

Züchter tappen im Dunkeln

23.04.2020

Wesermarsch /Ovelgönne /Neustadt Der Schafzüchter Tammo Gräper aus Ovelgönne ärgert sich. Vor elf Wochen sind 13 Muttertiere seines Bestandes tot aufgefunden worden. Damals nahm der Wolfsberater DNA-Proben, die er zum Senckenberg-Institut schickte. „Von dem Ergebnis bin ich bisher nicht unterrichtet worden“, sagt Gräper.

Auch in Gerhard Bücker, einem Schafzüchter aus Neustadt, rumort es. Wenige Tage nach dem Tod der Tiere in Ovelgönne verlor er zunächst zwei Schafe, ein drittes lebte nach der Attacke zunächst noch zwei Wochen weiter, ehe es eingeschläfert wurde. Die DNA-Proben der beiden ersten Fälle hätten bestätigt, dass die Tiere von einem Wolf gerissen worden seien, habe ihm der Wolfsberater erklärt, sagt Bücker. „Er hat mir deshalb gesagt, dass er sich um eine erneute Probe nicht mehr kümmern brauche“, so Bücker weiter.

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Nach den Worten des Züchters werde das dritte Schaf in der Statistik deshalb nicht als Wolfsriss geführt. Und dafür hat er kein Verständnis.

„Es ist wohl gewollt, dass die Zahl der Wolfsangriffe nicht zu hoch ist“, sagt Bücker. Einen schriftlichen Bescheid von der DNA-Analyse der beiden ersten gerissenen Tiere habe er bisher ebenfalls noch nicht erhalten.

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