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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Stadtentwicklung: 43 Senioren-Wohnungen in neuer Hand

16.07.2015

Atens Der Awo-Bezirksverband Weser-Ems hat seine 43 Seniorenwohnungen am Carl-Zeiss-Weg in Nachbarschaft des Awo-Altenwohnzentrums an die Gemeinnützige Nordenhamer Siedlungsgesellschaft (GNSG) verkauft. Laut GNSG-Geschäftsführer Peter Cordes wird sich dadurch für die Mieter der ausnahmslos belegten Wohnungen nichts ändern, lediglich der Mietvertragspartner.

Hausmeister bleibt

Weder beim Mietpreis noch in der Ausstattung und auch nicht bei der Besetzung der Hausmeisterstelle wird es Neuerungen geben.

Über den Kaufpreis der in den 1960er Jahren erbauten Wohnungen haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Nur soviel war am Mittwoch zu erfahren: Grundlage war ein Wertgutachten und, so Peter Cordes, „der Preis ist für beide Seiten auskömmlich.“

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Zum Vollzug kommt der Kaufvertrag zum 1. August oder 1. September.

Die Awo-Gruppe Weser-Ems beschäftigt rund 3700 Mitarbeiter in mehr als 65 Einrichtungen. Der Awo-Bezirksverband möchte nach den Worten des Vorsitzenden Dr. Harald Groth und seines Stellvertreters Dr. Lothar Knippert die Erlöse für Investitionen in seine Angebote nutzen. Die GNSG sei Kompetenzträger für Sozialmietwohnungen. In Nordenham wolle sich die Awo auf ihre Kernkompetenzen sozialer Dienstleistung konzentrieren.

Das kommt auch in dem Kooperationsvertrag zum Tragen, den Awo und GNSG geschlossen haben. Demnach bietet die Awo Serviceleistungen im Betreuten Wohnen und in den Altenwohnungen „Wohnen mit Service“ an.

Diese Kooperation ermöglicht einen Rund-um-Service, der individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Mieter abgestimmt werden kann.

GNSG und Awo arbeiten in Nordenham seit langer Zeit bei der Betreuung älterer Menschen zusammen – so in der Awo-Einrichtung am Ilseplatz, inmitten der GNSG-Wohnanlage Ilsestraße/Friedrich-Ebert-Straße. GNSG-Geschäftsführer Peter Cordes wies auch auf den Ankauf von 18 Senioren-Bungalows in Blexen im Jahr 2014 hin. Die GNSG hatte die Gebäude gekauft und die Seniorenbetreuung der Awo übertragen.

Nachfrage wächst

In den vergangenen Jahren hat die GNSG, die 15 Mitarbeiter beschäftigt, ihren Wohnungsbestand durch Neubauten und Zukäufe um 117 Einheiten erweitert, die altersgerecht gestaltet sind. Mit den 43 von der Awo erworbenen Seniorenwohnungen wächst der Gesamtbestand der GNSG-eigenen Einheiten auf insgesamt etwa 1660. Etwa zehn Prozent davon sind altersgerecht.

Wegen der großen Nachfrage werden laut Geschäftsführer Peter Cordes künftige Neubauten ebenfalls altersgerecht errichtet. Bei Modernisierungen ihrer eigenen Wohnungen prüft die GNSG stets, inwieweit ein altergerechter Umbau möglich ist.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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