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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

„agil“: Angebote besser koordinieren

23.01.2015

Lemwerder Sich stark machen für Senioren: Dieses Ziel verfolgen viele engagierte Bürger in Lemwerder. In der Begu kamen Interessierte von Vereinen, den Verbänden und Kirchen zusammen, um das weitere Vorgehen des Projekts „Agil“ (Aktiv gut im Leben stehen) zu diskutieren. Günther Naujoks stellte die wichtigsten Entwicklungen von „Agil“ vor.

Mit dabei waren auch Karen Stuke (Fuks-Büro), Gleichstellungsbeauftragte Wenke Nymark-von Lübken, Jutta Zander, Fachbereichsleiterin Soziales, sowie Bürgermeisterin Regina Neuke.

Die Projektgruppe versucht, ältere Mitbürger besser zu vernetzen. Jede Maßnahme soll dabei auch auf die Förderfähigkeit überprüft werden. Es gibt fünf Leitbilder, die bei vielen Bürgern und den Ratsmitgliedern auf Interesse stoßen. Hier die wichtigsten Themen im Überblick:

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Auch generationsübergreifende Aktivitäten stehen im Mittelpunkt. So sollen ältere Menschen jüngeren zeigen, was diese nicht mehr gelernt haben. Die Jugendlichen wiederum können den Senioren Kniffe am PC oder am Handy vermitteln.   Hobbys sind für ältere Menschen elementar. Theaterbesuche, Seminare und andere Angebote sollen ausgeweitet werden. Strategien zu entwickeln, um sich im Alter besser beschäftigen zu können, ist ein weiteres Ziel.   Angebote besser aufeinander abstimmen: Zu diesem Punkt gab es viel Diskussionsbedarf. Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine Terminauflistung für Lemwerder wichtig ist. Es müsse darauf geachtet werden, dass es an einem Tag nicht zu viele Veranstaltungsangebote in der Gemeinde   gibt. Dabei ist dann auch darauf zu achten, welche Angebote die Nachbarstadt Bremen bietet. Das würde allen Vereinen und Veranstaltern helfen. Im Internet unter www-gemeinde-lemwerder.de sollen die Termine dann gesammelt werden, falls alle Organisationen mitmachten.  Außerdem sollten Veranstalter zusammenarbeiten und ihre Termine absprechen. So könnte vermieden werden, dass sich viele Veranstaltungen auf einen Tag konzentrieren würden. Auf diese Weise könnte es auch gelingen, Senioren besser zu integrieren.

Neben den vielen Diskussionen wurde bei dem Treffen auch eine Gruppe ins Leben gerufen, die sich um die Umsetzung der Maßnahmen kümmern soll. Dem Gremium gehören Mitglieder aus insgesamt elf Vereinen, Organisationen, Verbänden und Einrichtungen an. Einige Ideen sollen schon in diesem Jahr umgesetzt werden, so Günther Naujoks.

Christoph Tapke-Jost Redakteur / Newsdesk
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