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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Gezeiten: Auch ein Reh sucht Nadel im Heuhaufen

05.10.2013

Fedderwardersiel Mit ihrem Kunstwerk „Kuh und Bulle“ hat die Landwirtschaftliche Interessengemeinschaft (LIG) den Heuskulpturenwettbewerb der Tourismus-Servicegesellschaft Butjadingenurgesellschaft und des Arbeitskreises der 28. Butjadinger Kunst- und Kulturwochen „Gezeiten“ gewonnen. Die Siegerehrung fand am Donnerstag beim Bauern- und Handwerkermarkt in Fedderwardersiel statt.

Damit kann sich die LIG über ein Preisgeld in Höhe von 400 Euro freuen. 15 Mitglieder der Interessengemeinschaft hatten die Skulptur in zwei Stunden aufgebaut. Für die Planungen waren aber sechs Treffen erforderlich. Auf dem 2 Platz folgte das von einer Waddenser Nachbarschaftsgemeinschaft erschaffene Hochzeitspaar aus Heu. Die Nachbarn hatten zu einer Hochzeit das Brautpaar und drei Störche erschaffen und es zum Wettbewerb angemeldet. Dafür erhielten sie 300 Euro Preisgeld. Den 3. Platz belegte der Bürgerverein Tossens mit seiner „Suche nach der Nadel im Heuhaufen“. In drei Stunden hatten fünf Mitglieder des Bürgervereins ihre Idee von der Nadelsuche im Heu umgesetzt.

TSB-Geschäftsführer Robert Kowitz berichtete, dass sogar ein Reh sich mit dem Tossenser Kunstwerk angefreundet hätte. „Eines Morgens wurde ein Reh beobachtet, wie es vom Heu-Kunstwerk gefrühstückt hat“, so Robert Kowitz. Der 3. Platz beim Wettbewerb wurde mit 200 Euro dotiert.

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Bewertet wurden die Kunstwerke in diesem Jahr zur Hälfte von der Jury aus Bürgermeister Rolf Blumenberg, dem „Gezeiten“-Sprecher Klaus Trolldenier, Robert Kowitz und dem TSB-Veranstaltungsleiter Peter Schmidthüsen. Die andere Hälfte der Bewertung erfolgte per Internet über das soziale Netzwerk Facebook durch dessen interessierte Nutzer.

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