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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Beratung: AWo bietet „Frühe Hilfen“ in der Klinik an

22.06.2011

NORDENHAM Nach erfolgreicher Probephase bietet die Beratungsstelle Brake/Nordenham der Arbeiterwohlfahrt jetzt in Zusammenarbeit mit der Geburtshilfe der Wesermarsch-Klinik sogenannte Frühe Hilfen im Nordenhamer Krankenhaus an.

In den Sprechstunden auf der Mutter-Kind-Station jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr ist Beratung für Mütter und werdende Eltern möglich. Während der Schwangerschaft zum Beispiel:

  bei Fragen zu finanziellen Hilfen (auch Anträge für Stiftungsgelder);

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  bei familiären Problemen (zum Beispiel Partnerkonflikte, Geschwister-Eifersucht);

  bei persönlichen Konflikten.

  Nach der Geburt hilft die AWo zum Beispiel nach schwierigen Geburtsverläufen sowie bei Schwierigkeiten nach (ungeplantem) Kaiserschnitt oder bei Wochenbett-Depressionen.

  Auch bei Schwangerschaften, die kein gutes Ende genommen haben, bietet die AWo Beistand und Hilfe an.

  Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus können Termine mit der AWo-Beratungsstelle vereinbart werden, die sich in Nordenham in der Schulstraße 14 befindet. Die AWo bietet auch Säuglings- und Kleinkindberatung für Eltern mit Kindern im Alter bis drei Jahren sowie Elternkurse für werdende und für junge Eltern an.

Die Beratung leisten die Di-plom-Psychologinnen Jannette Leins und Vera Matt sowie die Diplom-Sozialpädagogin Anna Lohmann. „Wir wollen Unterstützung vor Ort während der Zeit anbieten, in der Hilfe am nötigsten ist“, sagt Anna Lohmann. Das Angebot sei freiwillig und kostenlos. Die Finanzierung trage das Land.

Die AWo beteiligt sich auch an der Vortragsreihe „Große Hand führt kleine Hand“, die von der Elternschule der Wesermarsch-Klinik und dem Familien- und Kinderservicebüro Nordenham organisiert wird.

Die Sprechstunde in der Klinik helfe, Schwellenängste vor einer psychologischen Beratung zu nehmen, hofft Dr. Manfred Nohlen, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Für viele, die Hilfe brauchen, ist es schwierig, den ersten Schritt zu tun.“ Auch Klinik-Geschäftsführer Martin Feldmann begrüßt das zusätzliche Angebot: „Das erspart Patienten weite Wege.“

Eva Lohmann weist darauf hin, dass die AWo-Beraterinnen der Schweigepflicht unterliegen. Wenn gewünscht, könne die Beratung auch anonym erfolgen.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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