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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Bardewisch steht schnelles Internet ins Haus

18.07.2014

Bardewisch /Krögerdorf Die Bewohner von Bardewisch und Krögerdorf können sich auf schnellere Internetanschlüsse freuen. Am Montag haben in diesem Gebiet Arbeiten des Telekommunikations- und Energieanbieters EWE TEL begonnen, um die Breitbandtechnik näher an die Bürger heranzubringen. Am Ende der Arbeiten könnten etwa 180 Haushalten in beiden Orten in den Genuss einer Leitung kommen, in der bis zu 50 Megabit pro Sekunde übertragen werden können, teilt der Anbieter mit.

Bislang können in Lemwerder etwa 850 Haushalte vom Ausbau der Breitbandinfrastruktur profitieren. Zuletzt waren es 180 Haushalte in Ritzenbüttel, die einen entsprechenden Anschluss beantragten. Dies sei aber nur durch eine private Initiative möglich geworden, die für die erforderliche Anzahl an Aufträgen gesorgt hatte.

Schnelles Internet sei ein wichtiger Standortfaktor, hatte Lemwerders Bürgermeisterin Regina Neuke bei einem gemeinsamen Termin mit EWE-TEL-Vertretern festgestellt. Auch hätten sich die Anforderungen für private Haushalte und Formen geändert, fügte sie an. Von daher war sie erfreut darüber, dass jetzt die Haushalte in einem nächsten Gebiet in den Genuss des Breitbandes kommen können.

Für den Ausbau schließt EWE zwei so genannte Kabelverzweiger an sein Glasfasernetz an. Diese Schränke an Straßen und Gehwegen sind die Knotenpunkte, in denen die Hausanschlussleitungen der einzelnen Kunden gebündelt werden. Da über Glasfaser höhere Bandbreiten möglich sind, steigt die Leistung für die Kunden. „Wie hoch die Datenübertragungsrate beim einzelnen Haushalt ist, hängt aber auch weiterhin von der Länge und Qualität der kupfernen Teilnehmeranschlussleitung ab“, erläuterte Thorsten Wieting von der EWE.

Bis Ende Juli soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein. Sie wird 108 000 Euro kosten, sagt Carsten Höfinghoff, Referent Unternehmenskommunikation der EWE TEL. 12 000 Euro investiert die EWE TEL. Von den verbleibenden 96 000 Euro kommen von der Gemeinde 55 000 Euro und der Rest aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (60 Prozent).

Rechtzeitig wird der Anbieter alle Haushalte über den Breitbandausbau und einen möglichen Tarifwechsel informieren. Dazu wird es im September eine Informationsveranstaltung geben.

Fried-Michael Carl Berne/Lemwerder / Redaktion Elsfleth
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