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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Universitätsgesellschaft: Barghorn ist jetzt Botschafter

22.05.2014

Brake Der Braker Unternehmer Gunnar Barghorn ist am Mittwoch offiziell für zwei Jahre zum Botschafter der Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) berufen worden (die NWZ  berichtete). Für den 46-Jährigen spreche, dass er gut vernetzt sei, eine Affinität zur Oldenburger Universität habe und ein regionales Bewusstsein, sagte Uwe-Jens Kruse von der Gesellschaft, der Barghorn für dieses Ehrenamt vorgeschlagen hat.

Botschafter hätten die Aufgabe, aktiv zu werben – für die Universität, aber auch für die Universitätsgesellschaft, sagte Michael Wefers, seit acht Jahren Vorsitzender der Universitätsgesellschaft, bei der Übergabe der Urkunde in Räumen des Unternehmens. Ziel sei, „das Denken in die Region hineinzutragen“. Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands hänge davon ab, dass in Bildung investiert wird. „Über Lohndumping wird es nicht gehen. Es geht nur über gute Qualität und Innovationen.“

Die Universität Oldenburg sei „eine der Schlüsselinstitutionen der Region“, betonte Wefers. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, sei es wichtig, diese Strahlkraft der Uni in die Region hinein zu verdeutlichen.

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Zuvor hatte die Vizepräsidentin Prof. Dr. Gunilla Budde die nationale und internationale Bedeutung der Universität Oldenburg hervorgehoben. Diese „Erfolgsgeschichte“, an die anfangs niemand geglaubt habe, sei auch der Erfolg jener, die die Universität immer unterstützt hätten – materiell, aber auch ideell. „Auf Freunde zählen zu können, ist nicht nur im privaten Bereich wichtig“, sagte Budde. Die Unterstützung durch die Universitätsgesellschaft mit ihren knapp 1000 Mitgliedern würde die Universität „stärken und beflügeln“.

Die Gesellschaft, die viele Foren des Austauschs und der Begegnung ermögliche, erfülle damit eine wichtige Netzwerkfunktion. Daran mitzuwirken, sei nun auch Aufgabe von Gunnar Barghorn. „Wir brauchen Brückenbauer wie sie“, sagte Budde.

Barghorn selbst betonte, dass dieses Ehrenamt keine zeitlich begrenzte, sondern „eine Lebensaufgabe“ für ihn sei. Das Bild des Handwerks, das nicht immer positiv sei, zu verbessern und von der Uni einen „dicken Kanal in die Wesermarsch“ zu bauen, nannte er als seine Ziele als Botschafter des Handwerks der Region.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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