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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Grünlandzentrum: Beitrag zum Erhalt von Lebensräumen

14.11.2015

Brake Entwässerte Moore stoßen viel Kohlendioxid aus, das im Torf über Jahrtausende gebunden war. Ein neues Projekt, um den Prozess bei der Gründlandbewirtschaftung zu unterbinden, stellte jetzt Dr. Arno Krause, Geschäftsführer des Grünlandzentrums Ovelgönne, bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bauen, Kreisentwicklung, Landwirtschaft und Umwelt im Kreishaus vor.

Der Erhalt von Mooren zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen bei landwirtschaftlicher Wertschöpfung war Thema seines Berichts. Nach den Worten von Arno Krause befinden sich 38 Prozent der gesamten deutschen Moorflächen in Niedersachsen. Davon werden 80 Prozent wirtschaftlich genutzt. Der Großteil dieser Flächen wiederum wird als Grünland bewirtschaftet. Ziel des vermutlich bis zu 100 Prozent geförderten Projekts ist es ab Januar 2016, die Treibhausgas-Emissionen deutlich zu vermindern. Zwei Möglichkeiten sollen dazu führen. Zum einen sollen die Gräben eingestaut werden. „So hoch wie möglich“, betonte der Referent. Zum anderen soll das Grundwasser so weit angehoben werden, wie es geht, und von den Landwirten gerade noch akzeptiert werden kann.

Wie können Landwirte die Bewirtschaftung anpassen? Vier Hektar an Versuchsflächen stehen im Hammelwarder Moor und im Ipweger Moor zur Verfügung. Laut Arno Krause soll das Projekt bis zum 30. Juni 2019 vom Grünlandzentrum betreut werden.

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