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Aktualisiert vor 39 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Weg frei für neues Wohngebiet in Berne

24.01.2019

Berne Berne bekommt ein neues Wohnbaugebiet: Östlich des Schwarzen Weges und südlich der Weserstraße soll aus Grünflächen Wohnbauland werden.

Für diese Planungen ebnete der Ausschuss für Gemeindeentwicklung am Dienstagabend den Weg mit der Empfehlung an den Verwaltungsausschuss, den Bebauungsplan „Hohes Feld“ aufzustellen und den Flächennutzungsplan zu ändern.

In einer nicht öffentlichen Sitzung hatte der Investor Heiner Köster Immobilien- und Bauträgergesellschaft aus Grasberg seine Projektidee für das rund 120 000 Quadratmeter große Gebiet vorgestellt. „Die Erschließung kann in fünf Abschnitten erfolgen, je nach Nachfrage nach Baugrundstücken“, erläuterte Michael Heibült für die Verwaltung. Die Erschließung des Wohngebietes erfolge auf jeden Fall über die Weserstraße.

Karl-Ernst Thümler gab für die CDU-Fraktion den Anstoß, diese Erschließungsstraße bis zum Kinnerpadd zu verlängern, um eine Erreichbarkeit der Schule und Turnhalle zu ermöglichen. „Man könnte den Busverkehr darüber umleiten, das würde Verkehr aus dem Ortskern herausnehmen“, führte Thümler aus. Der Vorschlag entfachte eine Diskussion, die schließlich in dem Einvernehmen mündete, dass grundsätzlich ein Verkehrskonzept für den Bereich benötigt werde. Geht es in die Detailplanung für das Wohngebiet, ist das Thema Verkehrsleitung gesetzt.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung der Ausschusssitzung war die Vorstellung wesentlicher Positionen im Haushalt 2019: So wurde beispielsweise der bisherige Ansatz von 300.000 Euro für die Sanierung der Brücke in Dreisielen um rund 344000 Euro erhöht: Dafür sei ein neuer Überbau auf bereits vorhandener Gründung inklusive Planung, Abriss und Räumung des Untergrundes realisierbar. Die neue Brücke habe eine Lastbeschränkung von sechs Tonnen, so Heibült.

Die Erschließung der Industriestraße schlage insgesamt mit 2,4 Millionen Euro zu Buche, abzüglich der Fördermittel muss die Gemeinde Berne 130.000 Euro an Eigenmitteln aufbringen.

Für den weiteren Stadtumbau West werden 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt, 115.300 Euro muss die Gemeinde zudem an nicht förderfähigen Kosten für die Gestaltung des Breithofs und umliegenden Areals bereitstellen.

Für die Unterhaltung von Straßen und Brücken werden keine neuen Haushaltsmittel eingestellt, sondern Haushaltsreste aus dem Vorjahr übernommen. Dazu erläuterte Heibült, dass die Gemeinde aufgrund von Personalmangel nicht dazu in der Lage gewesen sei, einige geplante Projekte anzugehen und dafür die Mittel auszugeben: „Die Umsetzung scheiterte nicht am Geld, sondern an den Ressourcen in der Verwaltung.“ Mittlerweile sei das Personalproblem behoben, so dass „ein Abbau von Unterhaltungsstaus nicht nur finanzwirtschaftlich, sondern auch personell möglich wird“.

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Anja Biewald Berne/Lemwerder / Redaktion Brake
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