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Frantz Massenat verlässt die Baskets
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Tschüss Oldenburg
Frantz Massenat verlässt die Baskets

NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

B 212 soll etwas schmaler werden

14.09.2018

Berne Ein zentrales Thema im Ausschuss für Gemeindeentwicklung der Gemeinde Berne war die Umstufung der alten B 212 zu einer Gemeindestraße. Dazu berichtete für die Verwaltung Michael Heibült von den Abstimmungsgesprächen mit der Straßenbauverwaltung in Oldenburg.

Die jetzige Bundesstraße müsse der Gemeinde im Bereich zwischen Huntebrück und der Feldmarkstraße in Hiddigwarden in einem ordnungsgemäßen Unterhaltungszustand übergeben werden. „Und der Zustand ist nicht, wie er sein soll“, so Heibült. Die Fahrbahn müsse erneuert werden, von Huntebrück bis zum Bahnübergang in Schlüte könne dies in der ersten Jahreshälfte 2019 passieren, habe die Straßenbauverwaltung bekundet.

Laut Planfeststellung sei zudem auf diesem Teilstück ein Rückbau der B 212 alt auf eine Fahrbahnbreite von 6,50 Metern vorgesehen. Heibült: „Das ist eine Kompensationsmaßnahme für andere versiegelte Flächen für die B 212 neu und wurde gegengerechnet.“ Für den Streckenabschnitt Berne bis Hiddigwarden seien dazu in der Planfeststellung keine Aussagen gemacht.

Umstufung: Die künftigen Aufgaben der Gemeinde

Durch die Umstufung von Streckenabschnitten zu einer Gemeindestraße ergeben sich Aufgaben und Kosten für die Gemeinde Berne. Das sind: - bauliche Instandsetzung und Unterhaltung der Fahrbahn und Radwege - Betreibung und Unterhaltung der Lichtsignalanlagen (Fußgängerbedarfsampeln) - Markierung und Beschilderung, - Entwässerung der Straßen - Pflege des Straßenbegleitgrüns und der Bäume - Durchführung des Winterdienstes außerhalb und innerhalb der geschlossenen Ortslage, auch auf den Radwegen - Einplanung zusätzlicher Abschreibungen für „neues“ Infrastrukturvermögen.

Diese Punkte sind bei der Planung von Personal, Gerätschaften und Haushaltsmitteln zu berücksichtigen.

Der Übergang der Straßenbaulast an die Gemeinde erfolgt voraussichtlich zum 1. Januar 2020.

6,50 Meter Fahrbahnbreite: Die Verwaltung wirft die Frage auf, ob dieser Rückbau sinnvoll ist, da gerade zwischen Huntebrück und Schlüte auch künftig eine höhere Verkehrsbelastung zu verkraften sei als zwischen Berne und Hiddigwarden und die Strecke zudem zur Umleitung werden würde, sollte es zum Beispiel nach einem Unfall zu einer Sperrung der B 212 neu kommen.

Der Ausschuss für Gemeindeentwicklung unterstützte schließlich mit zwei Gegenstimmen die Verwaltung in dem Vorhaben, mit der Straßenbauverwaltung über eine durchgehende Fahrbahnbreite von 7,50 Meter zu verhandeln.

Ein Wunschkonzert werde das aber nicht, betonte Michael Heibült, denn der Rückbau sei laut Planfeststellung beschlossene Sache.

Anja Biewald Berne/Lemwerder / Redaktion Brake
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