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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Berner Lebensretter bestätigen Vorstand

06.02.2007

BERNE Rainer Weegen bleibt für drei Jahre Vorsitzender der Ortsgruppe. Das Vereinsheim an der Ladestraße nimmt weiter Konturen an.

von Renate Detje BERNE - Was den Vorstand der DLRG Ortsgruppe Berne betrifft, bleibt nach der Jahreshauptversammlung vom vergangenem Freitag alles beim Alten. Einstimmig wurde der Gesamtvorstand von den 28 anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern wiedergewählt. So leitet Rainer Weegen als 1. Vorsitzender für die kommenden drei Jahre die Geschicke der Ortsgruppe, gemeinsam mit Helmut Bruhns als Stellvertreter. Uneingeschränktes Vertrauen genießt auch Heike Gloystein, und so ist es nicht verwunderlich, dass auch sie weiter als Schatzmeisterin fungiert.

Zuvor berichtete Weegen von den Ereignissen des vergangenen Jahres. „In und am Vereinsheim hat sich eine Menge getan“, sagte Weegen und verwies auf die Pflasterung vor dem Hallentor und die mehr und mehr Gestalt annehmende Innenausstattung. Darüber hinaus berichtete er von zahlreichen Einsätzen sowie der erfolgreichen Teilnahme einiger Mitglieder an Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren.

Als Technischer Leiter legte Sven Meyer seinen Bericht zu der Schwimmausbildung, den geleisteten Übungsabenden und Wachstunden ab. Die 1. Jugendvorsitzende, Anja Dehmel, informierte über die erfolgreiche Jugendarbeit und über die geplanten Vorhaben – wie zum Beispiel einen Nacht- und Spendenmarathon, ein Kinderfest am Strand, ein Zeltlager sowie Ausflüge und ein geselliges Beisammensein. Im Vordergrund bei den Jugendlichen steht aber nach wie vor das Projekt Jugendboot, das sie so schnell wie möglich verwirklichen möchten.

In seinem Grußwort ging Rolf Mrosek, Bezirksvorsitzender DLRG Oldenburg-Nord, auf die Schließung, beziehungsweise Umgestaltung von Schwimmbädern in Spaßbäder ein. „Wenn uns die Bäder genommen werden, können wir keine sinnvolle Ausbildung gewährleisten. Und wo sollen wir uns fit halten, wenn die Kommunen ihre Bäder schließen?“, fragte Mrosek mahnend. Er belegte seine Kritik mit den rückläufigen Zahlen in der Schwimmausbildung, lobte aber gleichzeitig die Arbeit aller Ortsgruppen im DLRG-Bezirksverband, die im vergangenen Jahr sage und schreibe 140 821 Stunden ehrenamtlich tätig waren.

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