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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Bestnoten für Rodenkircher Kaninchen

03.11.2014

Rodenkirchen Der krönende Abschluss eines jeden Zuchtjahres ist die Ortsschau. Dabei können die Rassekaninchenzüchter sich mit anderen messen und ihre Tiere von Preisrichtern bewerten lassen. Am Wochenende wurde die größte Ortsschau in der Wesermarsch in der Rodenkircher Hengsthalle abgehalten. Eingeladen zu seiner 41. Ortsschau hatte der Rassekaninchenzüchterverein I 123 Rodenkirchen.

Mit 281 Tieren in 23 Rassen gab es gleich 60 Kaninchen mehr als im Vorjahr zu sehen. Und sie waren von hervorragender Qualität. Dies bestätigte auch Ausstellungsleiter Manfred Bliefernich, der die Punktzahlen vorstellte. „Da wird einem schwindelig“, war sein beeindruckter Kommentar zur sehr guten Qualität der Zuchttiere.

Dank an die Gemeinde

Auch der Vereins- und Kreisvorsitzende Alfred Hartmann freute sich über die hervorragenden Ergebnisse und lobte zudem das Engagement der Züchter, die beim Aufbau und bei der Ausrichtung der Schau behilflich waren. Sein Dank ging auch an die Gemeinde Stadland, die seit Jahren bereitwillig die Halle zur Verfügung stellt, und an die Vereine, die ihre Heimat in der Hengsthalle haben und diese für die Ortsschau räumten. Besonders begrüßte Hartmann den Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion, Günter Busch, der seit 40 Jahren treuer Gast bei den Ortsschauen ist.

An die gute Tradition der Bürgermeister, die Schirmherrschaft für die Ortsschau zu übernehmen, wolle er festhalten, sagte das Klaus Rübesamen, dessen erste Amtshandlung als neues Gemeindeoberhaupt die Eröffnung der Schau war. Er wisse zwar noch nicht so viel über Kaninchen, freue sich aber riesig über die Veranstaltung, bei der eine große Vielfalt gezeigt werde. Er lobte die Helfer, die mit Umsicht und viel persönlichem Einsatz die Ortsschau vorbereitet hätten, und lobte die Zuchterfolge. Dass er mit den Rassekaninchenzüchtern immer ein gutes Auskommen haben werde, versprach der 2. Kreisverbandsvorsitzende Dieter Bittermann dem Stadlander Bürgermeister.

Wie schon in den Vorjahren setzte sich Udo Pargmann mit seinen Weiße-Rexe Rotaugen mit 584 Punkten gegen seine Konkurrenten durch und wurde Gesamtsieger. Hierfür bekam er den Gemeindeehrenpreis. Er gewann nicht nur seine Klasse 6, sondern erhielt auch eine Kreisverbandsprämie und stellte den besten Altrammler und die beste Althäsin aus.

Landesverbandsehrenpreise erhielten Philip Hinrichs mit seinen Großchinchilla, Frank Meiners mit Blaue Wiener, Rolf Helmers mit Lohkaninchen schwarz und Alfred Röchert mit Satin Elfenbein Rotauge. Ebenfalls einen Kreisverbandsehrenpreis bekamen Alfred Hartmann mit Helle Großsilber, Ingo Busch mit Weiße Neuseeländer und die Züchtergemeinschaft Bliefernich mit Kleinsilber Graubraun.

Der beste Rammler (Lohkaninchen schwarz) kam aus dem Stall von Günther Frerichs und erhielt 98 Punkte. Die beste Häsin stellte Frank Meiners aus, dessen Blaue Wiener 97,5 Punkte erzielte.

Jubilarin geehrt

Eine besondere Ehrung erfuhr Klara Büsing. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurde sie mit der Silbernen Ehrennadel des Landesverbandes, einem Blumenstrauß und der Wesermarsch-Schlemmerkiste ausgezeichnet.

Zur Ortsschau gehörten auch eine Caféteria und eine Blumentombola.

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