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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Selbsthilfegruppe: Betroffene sprechen über Augenkrankheit

10.12.2015

Brake Es begann mit einer Trübung. „Ich konnte nicht mehr so gut sehen“, erinnert sich Rudolf Lüerßen. 2001, nach unzähligen Besuchen beim Augenarzt, dann die Diagnose: altersbedingte Makuladegeneration. Die Sehfähigkeit in seinem rechten Auge liegt heute nur noch bei zehn Prozent. Aber Lüerßen will nicht klagen: „Ich komme damit gut zurecht.“

Makuladegeneration betrifft den Punkt des schärfsten Sehens im Auge. Mitten im Sichtfeld sehen die Betroffenen nur noch einen grauen Punkt, der mit den Jahren immer größer wird. „Betroffene sind häufig erblich vorbelastet und über 50 Jahre alt“, sagt der 74-Jährige. Frauen seien häufiger Betroffen als Männer.

Lüerßen hat sich viel mit seiner Krankheit beschäftig. Er hat sich viel angelesen, Vorträge besucht und tauscht sich gern mit anderen Betroffenen darüber aus.

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Vor einem Jahr wurde zu diesem Zweck eine Selbsthilfegruppe Makuladegeneration unter dem Dach des Paritätischen Dienstes Wesermarsch gegründet. Hier kümmert sich Susanne Mickinn um die Koordination der Gruppen. „In der Gruppe wird über die Krankheit oder medizinische Behandlungen gesprochen“, erklärt Mickinn. „Wir haben auch Gäste mit anderen Sehkrankheiten“, sagt Lüerßen. Er würde sich freuen, wenn noch mehr Betroffene­ in die Gruppe kommen.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich jeweils am zweiten Donnerstag im Monat in den Räumen der AOK, Poggenburger Straße 14, ab 15 Uhr. Interessierte können sich bei Rudolf Lüerßen (Telefon  04731/6171) oder Susanne Mickinn (Telefon  04401 /4588) melden. Das nächste Treffen ist an diesem Donnerstag, 10. Dezember, ein weiteres findet am 14. Januar statt.

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