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Aktualisiert vor 19 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Binnenhafen-Blick lockt Camper

20.07.2016

Brake Direkt am Wasser frühstücken – das klingt traumhaft, und ist in Brake möglich: An der Hafenstraße können Reisende ihr Wohnmobil direkt am Binnenhafen abstellen und mit Strom und Wasser versorgen.

Das haben auch Klaas und Hanneke Heeres aus der niederländischen Provinz Drenthe gemacht. Dem Paar gehört eines der drei Wohnmobile, die am Dienstagvormittag am Binnenhafen parkten. Dort herrsche jedoch reger Durchgangsverkehr: Ein Camper sei erst am Morgen angekommen, ein anderer sei bereits abgefahren, sagt Klaas Heeres (61 Jahre). Im Laufe des Tages kamen noch weitere hinzu.

Die Heeres sind seit Montag in Brake. „Wir suchen immer eine Stelle am Wasser“, sagt Hanneke Heeres (58), „wir lieben das Wasser – See, Fluss, Strand.“ Und das Wattenmeer. Das Paar fährt oft nach Deutschland, da Drenthe nah an der deutschen Grenze liegt, biete sich das an.

Außerdem gebe es an der niederländischen Küste nicht so viele Camperstellen. „Das ist da nicht so touristisch“, erklärt Klaas, „da gibt es in Deutschland mehr Möglichkeiten.“ Allein in der Wesermarsch gibt es 24 Stellplätze für Wohnmobile.

In Neuharlingersiel und Norddeich seien sie schon gewesen, berichtet Hanneke. Früher seien sie mit ihrer Yacht und den Kindern auch auf die ostfriesischen Inseln gefahren. Camping-Touren mit dem Wohnmobil machen die beiden seit 2012 – jedoch alleine. Die Kinder sind erwachsen und kommen nicht mehr mit in den Urlaub.

In Brake gefällt es den beiden bislang sehr gut. „Es ist schön an der Weser. Das ist eine tolle Seite von der Stadt. Da kann man toll mit dem Rad fahren“, erklärt Klaas. Auch die Fußgängerzone haben sie schon erkundet. „Brake hat eine sehr lebhafte Innenstadt“, sagt Klaas, „natürlich nicht wie in der Großstadt – aber das erwartet man ja auch nicht.“ Am Sonntag waren sie abends im Weserhotel essen – ebenfalls mit Blick aufs Wasser. „Das war toll. Wir haben eine lokale Spezialität gegessen: Bremer Knipp. Das war sehr lecker.“

Als nächstes wollen sie in Richtung Elbe – „zum nächsten Fluss“, meint Hanneke. „Das Endziel ist vielleicht die Ostsee.“ Das entscheiden sie unterwegs – dank des Wohnmobils können sie jeden Tag aufs Neue entscheiden, ob und wohin es weiter geht. Nur: „In zehn Tagen müssen wir zurück sein. Dann heiratet unser Sohn.“

Brake ist ihre erste Station, wie lange sie bleiben, stehe noch nicht fest: „Vielleicht fahren wir Mittwoch weiter, vielleicht auch erst ein oder zwei Tage später.“ Auf jeden Fall aber erst nach dem Frühstück direkt am Wasser.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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