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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Soziales: Blitzlichtgewitter in der Tagespflege

09.10.2013

Nordenham Blitzlichter zuckten durch die Räume der Tagespflege der Johanniter-Unfall-Hilfe in Nordenham. Junge Leute schleppten Fotoausrüstungen und Koffer mit Make-up hinein. Im Auftrag des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall-Hilfe fand in Nordenham ein Fotoshooting für die neuen Kampagnenmotive für die Tagespflege statt.

„Wir sind sehr froh, dass ausgerechnet unsere Räume dafür ausgewählt wurden, das Material für die landesweite Werbung zu produzieren“, freute sich Markus Wedemeyer, Ortsbeauftragter der Johanniter in Nordenham.

Fotograf Jan Dommel war aus Berlin angereist, um die Rentner professionell ins rechte Licht zu rücken. „Wir haben eine Location gesucht, die hell und freundlich ist und gut die Wohlfühlatmosphäre darstellt, die wir Johanniter in den Räumen unserer Tagespflege schaffen wollen“, erklärte Oliver Bruse, Fachbereichsleiter Kommunikation des Landesverbandes. Die Nordenhamer Tagespflege gehöre zu den schönsten im Land. „Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt“, betonte Bruse.

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Einige der Models stammten sogar aus Nordenham. Christa Wedemeyer, Mutter des Ortsbeauftragten, stellte die Tochter eines Tagespflege- Gastes dar. „Eigentlich mag ich es nicht, fotografiert zu werden“, gab sie zu. „Aber das hier hat mir sehr viel Spaß gemacht.“

Birgit Beerhorst, Mitarbeiterin der Nordenhamer Tagespflege, spielte sozusagen sich selbst. „Am meisten hat mich das Schminken fasziniert“, sagte sie. „Ich wusste gar nicht, was beim Make-up technisch für ein Foto beachtet werden muss.“ Sie war überrascht, wie lange es dauert, bis endlich alles fertig war.

Die 72-jährige Edith Dirksen ist Mutter von Matthias Dirksen, Fachbereichsleiter Soziale Dienste bei den Nordenhamer Johannitern. Für sie war das Shooting mehr Freude als Arbeit. „Wir haben unwahrscheinlich viel gelacht“, berichtete sie. Besonders beim Mensch-ärgere- dich-nicht-Spielen und beim gemeinsamen Musizieren ging es hoch her. „Ich habe zwischenzeitlich gar nicht mehr daran gedacht, dass da ein Fotograf war. So viel Spaß hatten wir.“

Tobias Patzke leistete bis vor kurzem noch sein Freiwilliges Soziales Jahr in der Nordenhamer Tagespflege der Johanniter ab und studiert zurzeit Medizin in München. Er war eigens zum Shooting in seine Heimatstadt zurückgekehrt, um vor die Kamera zu treten. „Das wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen“, sagte er.

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