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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Gesundheit: „Bluthochdruck auf Dauer eine lebensgefährliche Sache“

28.09.2013

Elsfleth „Die machen etwas verkehrt.“ Diese Beobachtung machte Gerhard Bruns als junger Diplom-Ingenieur vor Jahren auf einer Veranstaltung mit vielen „hohen Herren der oberen Etagen“. Die „Herren“, alle im Alter zwischen 50 und 60 Jahren, öffneten reihum ihre Pillendöschen und fachsimpelten, welche roten oder grünen oder weißen Helferchen am besten bei Bluthochdruck wirksam wären.

„Diese Managertypen zünden ihr Licht von beiden Seiten an“, befand Bruns, der nach längerer Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit seinen Job aufgab und sich zum Heilpraktiker ausbilden ließ. Bruns gründete mit der Ärztin Marlene Laturnus im Jahr 2003 das „Butjadinger Forum“. Seitdem hält der jetzt 73-Jährige Vorträge zu medizinischen Themen. Im Seniorendomizil Sandvoß stand jetzt „Hypertonie“ (Bluthochdruck) auf seiner Agenda. Eingeladen hatten die Elsflether Landfrauen.

„Jeder weiß, dass Bluthochdruck auf Dauer eine lebensgefährliche Sache ist“, sagte Bruns, „man geht zum Arzt, bekommt ein Rezept für ein blutdrucksenkendes Mittel, nimmt ein und fragt nicht nach Nebenwirkungen.“ Laut Bruns wird der Bluthochdruck mit chemischen Mitteln nur reguliert, ohne die Ursachen zu bekämpfen.

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Bruns: „Stellen Sie sich das Desaster vor, wenn alle Menschen einen intakten Blutdruck hätten, da wäre für die Pharmaindustrie eine Katastrophe, tausende von Arbeitsplätzen wären gefährdet.“

Das „tödliche Quartett“ der Zivilisationskrankheiten, wie Fettleibigkeit, Hypertonie, hohe Blutfettwerte und Diabetes II führt Gerhard Bruns auf dem gestiegenen Fleischverzehr, auf Bewegungsmangel und Überernährung zurück. Dagegen hat er ein Patentrezept: „Wer auf einen längeren Zeitraum auf alle tierische Eiweiße verzichtet, kann damit den Bluthochdruck senken.“ Damit folgt Bruns der These des Forschers Prof. Dr. Lothar Wendt, der, entgegen der Schulmedizin, die „Eiweißspeicherkrankheiten“ als Indikatoren für Diabetes II, Arteriosklerose oder Bluthochdruck verantwortlich machte. Bis heute werden die Erkenntnisse des Lothar Wendt nicht in die ärztliche Ausbildung übernommen. In der Schulmedizin herrscht nach wie vor die Meinung, tierische und pflanzliche Eiweiße könnten im Körper nicht gespeichert werden. Bruns: „Eine Ernährungsumstellung auf eine eiweißarme Nahrung kann in vielen Fällen Krankheiten positiv beeinflussen oder sogar zum Stillstand bringen.“

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