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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Feigen schmecken auch als Marmelade

14.08.2018

Brake Obst und Gemüse gedeihen prächtig im Garten von Astrid und Horst Kuphal in Käseburg. Die Eheleute haben sprichwörtlich einen grünen Daumen: Was sie anpflanzen, wächst und treibt Blüten.

Neben Weiki, Beyernkiwi, Kaki-Busch, Wein, Japanischer Weinbeere und Mangold, um nur einige Gewächse zu nennen, beherbergt das Gartenparadies Käseburg auch mehrere Feigenbäume. Zwei Wildfeigen, die sich durch tiefblaue Früchte auszeichnen, hatten die Braker 1980 bei einem Familienurlaub von der Insel Elba mitgebracht. Die Pflanzen gediehen in Brake so gut, dass sie sich erfolgreich vermehrt haben.

Weil ihnen die Feigen so gut schmecken, wird aus den Früchten nun auch Marmelade gemacht. Astrid Kuphal (75) schneidet dafür ein Kilogramm Feigen in kleine Stücke und gibt den Saft von einer halben Limette und einer halben Orange hinzu. 500 Gramm Gelierzucker machen die Masse komplett. „Das alles wird drei Minuten lang gekocht, danach Fülle ich die Marmelade in Gläser ab“, erzählt sie. Man könne auch Zimt, Apfel oder Ingwer als Zutaten verwenden, das aber sei Geschmackssache.

Die Familienmitglieder, Freunde und Bekannte können sich freuen: Astrid und Horst Kuphal rechnen mit einer stattlichen Feigenernte von bis zu 60 Kilogramm. Der Braker macht nicht zuletzt den Klimawandel dafür verantwortlich. „Wir haben zurzeit ein heißes Klima.“ Das aber sei gut für die Feigenbäume im Garten.

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