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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Deponie Käseburg In Brake: Ministerium zögert Bearbeitung hinaus

26.11.2019

Brake /Hannover Das niedersächsische Umweltministerium misst anscheinend den beiden Fachdienstaufsichtsbeschwerden von Heiko Wöhler (die NWZ berichtete) keine Priorität zu. Sein Schreiben ist zwar in Hannover eingegangen, doch die Bearbeitung lässt auf sich warten.

Am 10. Oktober hatte sich Heiko Wöhler im Namen des Bürgervereins Sandfeld über das Gewerbeaufsichtsamt in Oldenburg sowie über die Braker Geschäftsstelle des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beschwert. Jetzt erst wurde ihm vom Umweltministerium mitgeteilt, dass eine Bearbeitung noch Zeit in Anspruch nimmt, weil weitere Stellungnahmen eingeholt werden müssten. Wegen der Feiertage und Urlaubszeiten sei erst im Januar 2020 mit einer Antwort zu rechnen.

Als Beauftragter des Bürgervereins hat Heiko Wöhler sein Erstaunen darüber ausgedrückt, dass in Hannover „die ganze Problematik Deponie-Käseburg entweder nicht verstanden oder ernst genommen wird“. Im Namen des Bürgervereins Sandfeld hatte er Einspruch gegen den Ausbau der Rönnel von Käseburg nach Brake eingelegt. Die Rönnel verläuft direkt entlang der Deponie Käseburg. Dem NLWKN wirft er jetzt vor, dass die Planungen auf falschen Baugrundbewertungen basieren.

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Heiko Wöhler ist besorgt. Mit dem Bauvorhaben an der Deponie in Käseburg sind nach seinen Worten auch Gefahren für Menschen und Tiere im Umkreis verbunden. Das Gewerbeaufsichtsamt erfüllt nach seinen Worten nicht die ihm obliegenden Kontrollaufgaben, was die Deponie betreffe.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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