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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

BI darf auf Minister-Treffen hoffen

22.06.2019

Brake /Hannover Der Braker Landtagsabgeordnete Dragos Pancescu (Grüne) hat nach eigenen Angaben mit Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) ein Gespräch vereinbart, an dem auch „bis zu drei Vertreter“ der Bürgerinitiative AtommülldepoNIE teilnehmen können. „Mit dem Minister gemeinsam werden wir uns das Gutachten ansehen können“, teilte Pances­cu gestern telefonisch vom Rande der Landtagssitzung in Hannover mit. Neben Lies soll auch der zuständige Referatsleiter an dem Gespräch teilnehmen. „Minister Lies hat mir weitmöglichste Transparenz zugesagt“, so Pancescu. Der Abgeordnete sagte auf Nachfrage, dass der Gesprächstermin „relativ kurzfristig“ zustande kommen soll. Jetzt müssten Termine abgestimmt werden.

Panscecu betonte, dass das Gutachten noch nicht die abschließende Entscheidung sei. Wichtig sei aber, „dass wir alle Fakten kennen“.

Nachdem die Anfang und Mitte dieses Monats an die Pressestelle des Umweltministeriums gerichteten Fragen der NWZ zunächst unbeantwortet blieben, kam nach der Berichterstattung am Freitag eine Antwort aus Hannover. Die Pressestelle teilte mit, dass „die Prüfung der vom Betreiber eingereichten Nachweisunterlage noch nicht abgeschlossen ist und sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird“. Das Gutachten liege der von hier zugezogenen Sachverständigen noch nicht vor. Weitere Einzelheiten zum laufenden Prozess könnten nicht gegeben werden.

Um freigemessenen Abfall aus dem Rückbau des Kernkraftwerkes Unterweser auf der Deponie in Brake-Käseburg lagern zu können, hatte KKU-Betreiber Preussen Elektra ein Gutachten anfertigen lassen. Da die insgesamt angelieferte Abfallmenge auf der Deponie die Vorgaben für eine Durchmischung bei weitem nicht erfüllt, bedarf es einer Einzelfallprüfung der Eignung. Dieses Gutachten wird von der TÜV NORD EnSys GmbH & Co. KG im Auftrag des Umweltministeriums fachlich überprüft. Dieses Gutachten war nach Auskunft von Landrat Thomas Brückmann (parteilos) noch einmal an den Auftraggeber zurückgegeben worden. Es habe „zu viele pauschale Annahmen“ enthalten.


Mehr zum Theme unter   www.nwzonline.de/rueckbau-kkw-unterweser 
Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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