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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Kali Und Salz: „Salzeinleitung in Weser ablehnen“

18.07.2020

Brake Der hessische Konzern K + S (Kali und Salz) mit Sitz in Kassel leitet seit Jahrzehnten große Mengen von salzhaltigen Abwässern aus der Kaliproduktion in die Werra ein. Die Weser bringt die Salzfracht mit in den Norden. Ab 2021 braucht die Firma eine neue Genehmigung dafür. Wenn es nach der WGB/FDP-Gruppe im Braker Stadtrat geht, bekommt das Unternehmen diese nicht, wie WGB-Sprecher Reiner Gollenstede mitteilt.

Die WGB/FDP- Gruppe bittet daher um eine ablehnende Stellungnahme der Verwaltung zum laufenden Genehmigungsverfahren, die bis zum 3. August beim Regierungspräsidium Kassel zu erfolgen hat. Wie auch in den Nachbargemeinden, so sollte der Rat dies durch eine unterstützende Resolution begleiten, heißt es in einem Schreiben an Bürgermeister Michael Kurz.

Die Stadt Nordenham und die Gemeinden Butjadingen und Stadland haben sich zwischenzeitlich gegen die weitere Einleitung salzhaltiger Abwässer ausgesprochen. Grundsätzlich sollten laut Reiner Gollenstede mit Schadstoffen belastete Abwässer nicht in natürliche Gewässer geleitet werden dürfen. Ohnehin werde das Weserwasser durch die Verschiebung der Brackwasserzone Richtung Binnenland aus Richtung Nordsee immer salzhaltiger. Die im Generalplan Wesermarsch vorgesehenen Maßnahmen salzbelastetes Weserwasser von Käseburg aus über Siele und Kanäle nach Butjadingen zu leiten, werde durch die Salzfracht aus der Werra ad absurdum geführt.

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Michael Kurz wies gegenüber unserer Redaktion darauf hin, dass die Stadt Brake bereits vor Jahren eine Stellungnahme gegen die Salzeinleitungen abgegeben hat. Die Stellungnahme werde nun aktualisiert.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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