• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Rehau Aus Brake Entwickelt Instrument: Ein Helfer für den neuen Alltag

05.06.2020

Brake Die Stadt Brake freut sich über eine Spende von 8500 zertifizierten Mund-Nasen-Schutzmasken aus China. Die Spende ist einer Initiative des Familienunternehmens Rehau, das in Brake ein Produktionswerk mit rund 1000 Beschäftigten hat, zu verdanken.

Hinter der Spendenaktion stand die Idee, das vorhandene Einkaufsnetzwerk in Hongkong zu nutzen. In Rekordzeit entwickelte ein Mitarbeiter-Team aus dem Bereich New Ventures eine Strategie, um 50 000 Masken von China nach Deutschland zu bringen. Von hier aus gingen die Masken an Städte und Gemeinden, an denen das Unternehmen mit Werken und Verwaltungen präsent ist.

„Der Kampf gegen das Corona-Virus stellt weltweit eine große Herausforderung dar. Auch Rehau bekommt die Auswirkungen der Pandemie zu spüren. Doch um die Krise schnellstmöglich zu überwinden, sind gerade jetzt Solidarität und Zusammenhalt gefragt“, so El Mostafa Slimani, Leiter des Werkes in Brake.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

„Wir sind der Firma Rehau für ihr beispielhaftes Engagement sehr dankbar“, betonte Bürgermeister Michael Kurz, der die Masken entgegennahm. Die 8500 Exemplare sind an die Braker Seniorenheime und an das St.-Bernhard-Hospital verteilt worden.

Hygiene spielt beim Schutz vor Krankheiten eine bedeutende Rolle. Viren und Bakterien verbreiten sich nicht nur per Tröpfcheninfektion, sondern auch über Hände und den Kontakt von gemeinsam genutzten Alltagsgegenständen. Ein praktisches Instrument zum kontaktlosen Bedienen von hygienisch kritischen Oberflächen und Gegenständen wie Türgriffen, Einkaufswagen, Aufzugsknöpfe, Schubladen, Schränke, Lichtschalter, Wasserhähne oder Seifenspender hat Rehau nun auf den Markt gebracht.

Der sogenannte „Rehau noTouch“ wurde aus einem Ideen-Wettbewerb, zu dem das Unternehmen seine Mitarbeiter aufgerufen hatte, heraus geboren. „Wie können wir den Alltag für Menschen leichter und sicherer machen?“ lautet die Fragestellung

Das Ergebnis ist der Helfer, um den „neuen“ Alltag in der Corona-Zeit zu meistern und um sich und andere zu schützen. Durch einfaches Ziehen, Drücken oder Hebeln mit der 2,5 Zentimeter breiten Kontaktfläche oder durch gezieltes Antippen mit der Stiftspitze lassen sich Türen kontaktlos öffnen und schließen, Wasserhähne bewegen oder Aufzüge, Lichtschalter, Türklingeln und mechanische Tastenfelder, wie etwa von PIN-Eingabegeräten und Geldautomaten, sicher bedienen. Auch im Büro kann man ohne direkte Berührung beispielsweise den Drucker oder den Kaffeeautomaten benutzen.

Mit seinen geringen Maßen passt der „Rehau noTouch“ in jede Hosen- oder Handtasche, kann aber auch an einem Schlüsselanhänger oder Schlüsselbund befestigt werden. So ist der Alltagshelfer stets griffbereit. Der universelle Haken „made in Germany“ wird zunächst in den Farben Türkis und Schwarz unter www.rehau.de/amazon-store angeboten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.