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Schauspieler Gerd Baltus ist tot
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Aktualisiert vor 3 Minuten.

Bekannt Aus „derrick“ Und „tatort“
Schauspieler Gerd Baltus ist tot

NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Kreishaus Brake zeigt seine neue Seite

22.11.2019

Brake Das Gerüst ist weg und das Kreishaus an der Poggenburger Straße erstrahlt in neuem Glanz. Doch bei den im Frühjahr 2017 begonnenen Arbeiten geht es weniger um Glanz. Grund war vor allem eine energetische Sanierung.

Das Gebäude stammt wie das Leitungsnetz und Heizkörper aus dem Baujahr 1965, die Heizungsanlage aus dem Jahr 1984. All das verursachte hohe laufende Kosten. Insofern soll sich die Investition von 10,3 Millionen Euro auf Dauer rechnen. Und Projektleiter Thilo Früchtnicht geht davon aus, dass „die Maßnahme im Wesentlichen im Zeitrahmen und sicher im genehmigten Kostenrahmen bleibt“.

Um die energetische Sanierung über so genannte KIP-Mittel gefördert zu bekommen, muss der Zeitplan eingehalten werden. Und der sieht eine Fertigstellung für das erste Halbjahr 2020 vor. KIP steht für Kommunalinvestitionsprogramm.

Den Stand der Sanierung wird Früchtnicht in der öffentlichen Sitzung des Ausschuss für Bauen, Kreisentwicklung, Landwirtschaft und Umwelt vorstellen. Der kommt am Dienstag, 26. November, um 16.30 Uhr im Kreishaus zusammen.

Fast 50 Jahre hat im Gebäude keinerlei Sanierung stattgefunden. Zudem musste ein neues Brandschutzkonzept erstellt und umgesetzt werden. Schwerpunkte waren der Einbau neuer Fenster und die Entfernung von Schadstoffen.

Noch fleißig sind die Bauarbeiter derzeit im Gebäudeteil 2. In diesem nur zweigeschossigen Bau befinden sich unter anderem auch die Kantine und die Zulassungsstelle. Die bleibt am Mittwoch, 4. Dezember, geschlossen – sowohl in Brake als auch in Nordenham. Für Anfang Dezember ist der Rück-Umzug aus dem provisorischen Domizil im Sitzungsbereich geplant.

Der nicht von der Kernsanierung betroffene Gebäudeteil, in dem sich unter anderem die Sitzungssäle befinden, aus dem Baujahr 1992 soll ab 2020 bedarfsgerecht renoviert werden.

Bei der Sanierung wurde auch so weit möglich auf Barrierefreiheit gesetzt: Erneuerung der Aufzüge, Erneuerung der Treppenräume, Erneuerung der Behindertentoilette (auch im Bereich der Sitzungsräume), verbesserte Beschilderung zur leichteren Orientierung. Ein Teil der Energiegewinnung wird künftig durch die Fassade erfolgen – am oberen Gebäuderand verläuft eine Photovoltaik-Anlage.

Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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