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Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge – B211 voll gesperrt
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Aktualisiert vor 5 Minuten.

Unfall Bei Großenmeer
Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge – B211 voll gesperrt

NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Arbeiten an B 211 bei Brake nehmen Fahrt auf

21.10.2019

Brake Sie sind für viele Wesermärschler vermutlich schon ein gewohnter Anblick: die Sanddämme, die entlang der Bundesstraße  211 aufgeschüttet worden sind und den Verlauf der B 211neu markieren. Die 650 000 Tonnen Sand, die seinerzeit ausgebracht wurden, haben ihre Arbeit getan. Nun gehen die Arbeiten an der Umgehungsstraße in die nächste Phase.

So wurde bei Meyershof mit den vorbereitenden Maßnahmen für die Überführungsbrücke begonnen, die den Burgweg künftig überspannen soll. Dort werden aktuell 24 Meter lange Reaktions- und 27 Meter lange Testpfähle von einer Ramme in den Boden eingebracht.

Anhand der Pfähle wird laut Bauleiter Mariusz Brzezinski von der ausführenden Firma Aarsleff aus Hamburg gemessen, bei welchem Druck es zu einer Setzung kommt. Hierdurch kann die nötige Pfahllänge bestimmt werden. „In etwa zwei bis drei Wochen soll die nötige Ausrüstung für den Brückenbau angeliefert werden und dann können die passenden Brückenpfähle bestellt werden“, erläutert Brzezinski das weitere Vorgehen.

Ursprünglich sollte mit dem Brückenbau im Juli dieses Jahres begonnen werden. „Die Setzungen haben länger gedauert“, erklärt der für die Bauüberwachung zuständige Angestellte der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Florian Böschen, die Verzögerung. „Wir hatten sowohl bei der Brücke an der Burgstraße, als auch bei der Brücke an der K 209 drei Meter tiefe Setzungen“, so Böschen.

Nichtsdestotrotz sei eine Freigabe der neuen Bundesstraße Ende 2020 geplant. „Wir liegen im Plan, auch wenn wir später mit den Brückenbauarbeiten beginnen konnten als ursprünglich geplant“, berichtet der Huder. Dadurch, dass man durch die bestehende B 211 und die B 212 Zugang zu der Trasse habe, könne stets an mehreren Stellen gearbeitet werden.

Während die Arbeiten am Burgweg seit September laufen, soll mit dem Bau der zweiten Brücke an der Hamelstraße Anfang nächsten Jahres begonnen werden. Indes haben die Arbeiten für den Kreisverkehr an der Strückhauser Straße in der vergangenen Woche begonnen. „Wenn es super läuft, sind wir mit beiden Kreisverkehrsplätzen Ende 2019 fertig, aber das ist sehr optimistisch geschätzt“, so Böschen. Üblicherweise veranschlage man pro Kreisverkehr eine Bauzeit von sechs bis acht Wochen. Nun stehen für die Plätze an der Strückhauser Straße und am Logemannsdeich lediglich noch zehn Wochen zur Verfügung. Am Logemannsdeich werde zunächst eine Umfahrung eingerichtet, um den Verkehr aufrecht erhalten zu können. Dann werde, soweit möglich, parallel an beiden Plätzen gearbeitet.

Die Kosten für die B 211neu werden endgültig erst Anfang nächsten Jahres feststehen, wie Böschen berichtet. Zu Beginn der Planungen wurde mit einer Summe von knapp 30 Millionen Euro für die rund 7,5 Kilometer lange Trasse kalkuliert.

Daniel Schumann Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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