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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Offene Gartenpforte: Braker gewähren grünen Einblick

17.06.2014

Brake Gemüsebeete in einem satten Grün erstrecken sich über den gesamten Garten. Direkt daneben steht ein kleines Gewächshäuschen, in dem neben zehn verschiedenen Tomatenarten auch etliche weitere Gemüsesorten gedeihen. Alles wirkt ein bisschen verwildert – und dadurch nur umso idyllischer. „Unser Garten ist eben etwas anders“, kommentiert Brigitte Beyer den Anblick.

Sie und ihr Mann Ekbert nehmen erneut an der Offenen Gartenpforte teil. Am Sonntag, 22. Juni, können interessierte Besucher den Garten des Ehepaars bewundern.

Beyers Motto: Gib der Natur den kleinen Finger, und sie reicht dir die ganze Hand. Und so gab die Natur dem Garten wilden Klatschmohn, der in kräftigem Rot in die Höhe sprießt. Am Wegrand reihen sich zudem Büsche, Krokusse und Schlüsselblumen aneinander. Neun Obstbäume runden die Landschaft ab – zwei davon wurden den Beyers von einer Besucherin geschenkt.

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Bestand der Garten 2004 noch aus einer einzigen Rasenfläche, so sorgten die Beyers innerhalb von zehn Jahren dafür, dass dieser zu einem farbenfrohen Pflanzenparadies wurde.

Vor allem die positive Resonanz ist es, die das Ehepaar bereits seit einigen Jahren veranlasst, an der Aktion teilzunehmen, erklärt Brigitte Beyer. „Mit den Besuchern tauschen wir uns aus, zu einigen halten wir sogar Kontakt“, fügt sie hinzu.

Auch Hanne und Reiner Blohm öffnen für Naturfreunde ihre Pforten. Besucher können zwischen Bambusgewächsen, Hortensien und Clematis den Anblick genießen.

Eine Terrasse bietet mehrere Sitzgelegenheiten, zudem rundet ein Teich die Atmosphäre ab. Insgesamt erinnert der Garten an eine kleine Park-Landschaft. Eine riesige Fläche hat er allerdings nicht zu bieten. Stattdessen arbeitet Reiner Blohm mit optischen Tricks; der Holzsteg, die Büsche und Bäume schaffen verwinkelte Ecken, die den Garten weitaus größer erscheinen lassen. „Es kommt immer auf den richtigen Winkel an“, erklärt Blohm.

Seine Frau Hanne ist gelernte Floristin. Zusammen mit ihr erschafft er mit Pflanzen, Vasen und anderen dekorativen Elementen eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Weshalb das Ehepaar erneut Eintritt in ihr grünes Reich gewährt, kann Blohm schnell beantworten: „Wir schauen uns selbst gerne fremde Gärten an. Deshalb wollen wir den Leuten etwas zurückgeben.“ Zudem kämen einige Besucher am Tag sogar zwei Mal, um den Garten zu bewundern, ergänzt er. Bei all der positiven Resonanz ist Blohm jedoch der Meinung: „In Brake könnte die Aktion ,Offene Gartenpforte’ noch bekannter werden.“

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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