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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Brücke über das Strohauser Sieltief gelegt

13.12.2007

RODENKIRCHEN Bereits vor zwei Jahren war das Betonfundament für die Brückenlager auf 14 Meter tief in den Boden gerammten Pfählen erstellt worden. Nun endlich gibt es eine Verbindung über das alte Strohauser Siel zwischen dem Rodenkircher Ortsteil Achterdorp und dem Neubaugebiet auf dem ehemaligen Kasernengelände (Konrad-Adenauer-Straße).

Ein 80-Tonnen-Autokran hievte am Mittwochmorgen die 17 Meter lange und zwei Meter breite Fußgänger- und Radfahrerbrücke über das Sieltief und setzte sie auf die Lager, wo sie dann auch verankert wurde. Für diese Arbeiten war ein enormer logistischen Aufwand erforderlich, denn es mussten etliche dicke Holzbohlen vom Norderweg bis zum Sieltief verlegt werden, damit der Autokran zu seinem Einsatzort gelangen und die Brücke dorthin transportiert werden konnte.

Die Brücke hat im fertigen Zustand einen Wert von rund 20 000 Euro. Sie ist eine Spende des Kernkraftwerks Unterweser, wo die 8,5 Tonnen schwere Stahlkonstruktion auch gefertigt wurde, an die Gemeinde Stadland. Aus diesem Grunde wohnten dem Brückeneinsatz neben etlichen Anwohnern auch Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold und die Leiterin des KKU-Kommunikationszentrums, Almut Gilcher, bei.

Bis zur Freigabe der Brücke werden noch etliche weitere Wochen vergehen, denn sie muss noch eine hölzerne Beplankung und Geländer aus Bongossiholz erhalten. Diese Arbeiten übernimmt die Gemeinde. Das Material stellt das KKU. Zudem müssen die Zuwegungen vom Norderweg und von der Konrad-Adenauer-Straße geschaffen werden. Ein Einweihungsfest plant der Bürgerverein Achterdorp für das Frühjahr.

Bereits vor zwei Jahren war das Betonfundament für die Brückenlager auf 14 Meter tief in den Boden gerammten Pfählen erstellt worden. Nun endlich gibt es eine Verbindung über das alte Strohauser Siel zwischen dem Rodenkircher Ortsteil Achterdorp und dem Neubaugebiet auf dem ehemaligen Kasernengelände (Konrad-Adenauer-Straße).

Ein 80-Tonnen-Autokran hievte am Mittwochmorgen die 17 Meter lange und zwei Meter breite Fußgänger- und Radfahrerbrücke über das Sieltief und setzte sie auf die Lager, wo sie dann auch verankert wurde. Für diese Arbeiten war ein enormer logistischen Aufwand erforderlich, denn es mussten etliche dicke Holzbohlen vom Norderweg bis zum Sieltief verlegt werden, damit der Autokran zu seinem Einsatzort gelangen und die Brücke dorthin transportiert werden konnte.

Die Brücke hat im fertigen Zustand einen Wert von rund 20 000 Euro. Sie ist eine Spende des Kernkraftwerks Unterweser, wo die 8,5 Tonnen schwere Stahlkonstruktion auch gefertigt wurde, an die Gemeinde Stadland. Aus diesem Grunde wohnten dem Brückeneinsatz neben etlichen Anwohnern auch Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold und die Leiterin des KKU-Kommunikationszentrums, Almut Gilcher, bei.

Bis zur Freigabe der Brücke werden noch etliche weitere Wochen vergehen, denn sie muss noch eine hölzerne Beplankung und Geländer aus Bongossiholz erhalten. Diese Arbeiten übernimmt die Gemeinde. Das Material stellt das KKU. Zudem müssen die Zuwegungen vom Norderweg und von der Konrad-Adenauer-Straße geschaffen werden. Ein Einweihungsfest plant der Bürgerverein Achterdorp für das Frühjahr.

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